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FamilienlebenAktion 03

Babybrei selber zubereiten: Du bist, was du isst!

Das bekannte Sprichwort «Du bist was du isst» hat bis heute seine Gültigkeit nicht verloren. Denn die bewusste Ernährung ist eine der wichtigsten Grundlagen für Gesundheit. Wie für ausgewachsene Zweibeiner gilt auch für Babys, dass selbstzubereitete Kost meist deutlich hochwertiger und gesünder ist als «Fertignahrung».

Damit die kleinen Feinschmecker gesund bleiben und beim servierten Menü auf ihre Kosten kommen, sollten Eltern sich genau überlegen, was sie ihrem Zuwachs auftischen. Gesunde Babynahrung kann mit dem richtigen Gerät auf einfache Art und Weise und ohne grossen Aufwand, selber zubereitet werden. So bist du dir sicher, dass sie frei von jeglichen Zusatzstoffen ist und alle nötigen Nährstoffe für die Entwicklung enthält.

Ernährungsphasen

Nachstehend findest du die wichtigsten Informationen zu den unterschiedlichen Ernährungsphasen:

Bis 5 Monate: Von der Geburt bis zum Alter von etwa 5 Monaten erhält das Baby alles, was es braucht, aus der Mutter- oder Säuglingsmilch.

5–7 Monate: Auf dem Menüplan stehen vor allem Mutter- und Säuglingsmilch. Ab dem 5. Monat kannst du diese mit einfachen Breimischungen aus ein oder mehreren Obst- oder Gemüsesorten kombinieren. Beginnen kannst du zum Beispiel mit einem Karottenbrei, welchen du dann in der Folgewoche mit Kartoffeln ergänzt und von Woche zu Woche mit anderen Sorten erweiterst bzw. diese austauschst.

7–9 Monate: Mutter- und Säuglingsmilch sowie Obst-, Gemüse- und Reisbrei mit gut durchpüriertem Fleisch oder Hülsenfrüchten, weichen Nudeln oder Frischkäse.

9–12 Monate: Milch wird nach und nach durch dickere Pürees, Käse und Eier sowie Fingerfood (kleine Früchte und Gemüse, Toastbrot, weiche Sandwiches) abgelöst.

13–23 Monate: Ausweitung des Ernährungsplans auf unterschiedliche Familiengerichte.

Ab 24 Monaten: Isst bei den Familiengerichten mit.

Die Ernährungsphasenübersicht zeigt, dass Babybrei und Pürees etwa vom fünften bis zwölften Monat ab der Geburt Hauptbestandteil des Menüplans unserer Nachkömmlinge ist. Mit der geeigneten Ausrüstung kann dieser Baby-Gaumenschmaus ohne grossen Aufwand selber zubereitet werden. Wir empfehlen dir, jeweils eine grössere Menge Brei zu kochen und die Restmenge einzufrieren. Denn so bist du für Ausflüge, Kinderkrippen, Grosselternbesuche oder sonstige Notfälle bestens gerüstet.

Was man dazu benötigt

Für die Zubereitung von Babynahrung benötigt man lediglich einen Stabmixer mit Zerkleinerer, kleine Schüsseln zur Zubereitung und Einfrierbehälter um einige Portionen aufbewahren zu können. Eine komplette Zubereitungsausrüstung erhält man mit dem eigens hierfür konzipierten MultiQuick 5 Stabmixer von Braun. Dank einer zusätzlichen Klinge auf dem Püriermesser kann mit dem MultiQuick 5 Stabmixer speziell feiner Babybrei hergestellt werden. Dies ist besonders für den Beginn der Breieingewöhnung wichtig.

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Im Lieferumfang enthalten ist neben dem Mixer ein 600ml Kunststoffbecher zum Mixen, ein Zerkleinerer für Brei mit einer gröberen Textur sowie ein speziell geformter Spatel. Zusätzlich gehört ein spülmaschinengeeigneter und bakterienabweisender Gefrierportionierer, mit welchem mehrere Portionen Babynahrung aufbewahrt werden können, zum Set. Beim Aufwärmen gefrorener Babynahrung sollte beachtet werden, dass diese kochend heiss sein muss, bevor sie wieder abgekühlt wird. Gefrorene Babynahrung solltest du innerhalb von zwei Monaten verbrauchen oder entsorgen. Einmal aufgetaute Nahrung gehört anschliessend in den Abfall.

Diese Lebensmittel gehören nicht auf den Baby-Speiseplan

Salz: Der Babynahrung sollte nie Salz hinzugefügt werden und auch salzhaltige Brühe sollte man vermeiden, da das seine Nieren schädigen kann. Die nötige Menge erhält es in den ersten Monaten mit der Mutter- und Säuglingsmilch.

Zucker: Zuckerhaltige Babynahrung kann zu Karies an den Babyzähnen führen. Falls für notwendig befunden können zum Süssen der Speisen Alternativen wie zum Beispiel pürierte Bananen, Muttermilch oder Milchersatz verwendet werden.

Honig: Babys unter 12 Monaten sollten keinen Honig zu sich nehmen, da dieser gelegentlich Bakterien enthält, die zu Infektionen im Magen-Darm-Trakt führen können.

Nüsse: Unter fünf Jahren sollten Kinder keine Nüsse zu sich nehmen, da sie daran ersticken könnten oder diese auch Allergien auslösen können.

Sobald du die pürierten Leckerbissen zubereitet hast, können zudem Kinderstuhl, Fütterlöffel und Lätzchen wertvolle Dienste erweisen.

Hier findest du weitere Produkte zum Thema Babyernährung sowie spannende Breirezepte von Braun.

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