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À la française: Le Creuset Bräter im Test

Die Bräter von Le Creuset sehen hübsch aus und passen in meine romantische Vorstellung an ein französisches Landleben mit violettfarbenen Lavendelblüten und all den anderen Requisiten dieser Traumkulisse. Ich durfte den Bräter weniger romantisch in meiner Stadtwohnung testen.

Bis zu diesem Test habe ich noch nie einen Kochtopf getestet – abgesehen von meinen zwei preiswerten Töpfen, die aus Platzgründen bisher keine «Gspändli» bekommen haben. Andere Topfluft habe ich bisher nur bei Freunden geschnuppert. So reizt es mich umso mehr, meine häusliche Seite an diesem Topf auszuleben.

Das Objekt der Begierde

Signature (22cm, Bräter/Schmortopf)
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Le Creuset Signature (22cm, Bräter/Schmortopf)
Mit dem französischen Klassiker aus Gusseisen gelingen dir alle Schmorgerichte und Eintöpfe.
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Was kocht man in einem Bräter?

Der runde Bräter eignet sich gemäss Hersteller für Fleisch- und Gemüsegerichte wie Rouladen und Ragouts. Doch auch Schmorbraten und Eintöpfe sind ein Fall für den Topf. Grundsätzlich kann man sagen, dass der Bräter alles schmort, das gerne lange vor sich hin köchelt. Doch nicht nur das, der Topf kannst du auch einfach in den Backofen stecken. Die Manufaktur «Le Creuset» ist von der Qualität ihrer Produkte so überzeugt, dass sie sogar 30 Jahre Garantie gewähren. Die Bräter gibt es in einer kleinen Version von 18 cm bis zum Grossfamilienformat mit 31 cm Durchmesser. Ich bin gespannt.

Auf in den Kampf

Beim Auspacken fällt mir auf, dass der Bräter ein stolzes Gewicht aufweist. Dies ist jedoch wenig verwunderlich, da er aus Gusseisen hergestellt wird. Qualität scheint eines der Hauptargumente für einen solchen Bräter zu sein. Die schöne Emaille-Beschichtung ist gleichmässig, glänzt schön und wirkt hochwertig.

Um den Bräter auch sinngemäss zu benutzen, suche ich mir ein Rezept auf der Website des Herstellers raus. Ich entscheide mir für das Bœuf Bourguignon – kann ja nicht so schwer sein. Ich bin es mir nicht gewohnt, solche traditionellen Fleischgerichte zu kochen, aber ein Versuch ist es wert.

Alle Zutaten liegen bereit, um zubereitet zu werden.

Nachdem ich alle Zutaten geschnippelt habe, gebe ich den Speck gemäss Rezept in den Topf und brate ihn leicht bräunlich an. Danach gibt es für den Speck eine Pause auf einem Teller. In dieser Zeit kommt das Rindfleisch in den Topf. Anschliessend darf der Speck wieder zurück in den Topf. Das Ganze wird dann mit Wein abgelöscht. Jetzt kommen noch das Gemüse und die restlichen Zutaten in den Topf und Deckel drauf.

Kräuter lassen ein Bild glücklicherweise immer ansprechend aussehen.

Bei niedriger Temperatur und nach dem Motto «Gut Ding will Weile haben.» köchelt es für zwei Stunden vor sich hin und duftet verführerisch aus der Küche. Gut, wenn man Zeit hat. Schlecht, wenn man Hunger hat.

Das Ergebnis sah ansehnlich aus und schmeckte mir gut. Einzig das Fleisch war ein wenig trocken. Vielleicht lag es daran, dass ich das Fleisch in einem Supermarkt um die Ecke gekauft habe, welcher nur noch das günstigste Fleisch in der Auslage hatte.

Bœuf Bourguignon: Zugegeben, das Rezeptbild sieht besser aus.

Fazit

Im Test zeigte der Topf, was er kann: Durch die gute Wärmespeicherung des Materials konnte er bei minimalem Energieverbrauch, und ohne Aufsicht sein Werk vollbringen – genau der Grund, wieso der Bräter bei mir punktet. Es brannte nichts an und mit einem Wisch war er sauber. Der Preis lässt dich vielleicht ein wenig zurückschrecken. Angesichts der 30-jährigen Garantie finde ich es jedoch in Ordnung. Die Verarbeitungsqualität hat mich überzeugt, weshalb ich Le Creuset guten Gewissens weiterempfehlen kann. Ob nun jeder einen solchen Bräter benötigt, sei dahingestellt. Es kommt darauf an, welche Art des Kochens du bevorzugst. Wenn du die Zubereitung über mehrere Stunden magst, oder eben gerne entsprechende Mahlzeiten zubereitest, ist es bestimmt das richtige Produkt für dich.

Zu allen Produkten von Le Creuset

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  • 2 0

Kochtopftypen: Jeder Topf findet seinen passenden Deckel und jeder Koch den passenden Topf!

User

Tanja Schütz

Reisen in asiatische Länder, leckere Rezepte und laue Sommerabende mit Freunden machen mich glücklich. Wenn ich nicht für Galaxus über allerlei Themen recherchiere, unternehme ich gerne Sachen unter freiem Himmel und streichle dabei jede Katze die mir begegnet. Ich bin immer auf der Suche nach neuen Impulsen, welche mein und das Leben anderer farbiger und fröhlicher gestalten.

5 Kommentare

User iHuy

Man kann den Bräter übrigens auch hervorragend zum Brot Backen benutzen! (Google: dutch oven bread)

05.10.2017
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User patricksteam

Wir haben in der Familie alle einen, dazu noch einen richtig grossen, den wir bei Bedarf aneinander ausleihen;)
Der Topf eignet sich nicht nur für z.B. einen selbstgemachten Hackbraten sondern auch hervorragend für z.B. eine Tomatensauce die man 2-3 Stunden auf dem Herd stehen lässt. Echt super!

05.10.2017
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User Tanja Schütz

Hallo patricksteam

Das find ich super, so können alle davon profitieren:) Ich werde meine nächste Bolognese, die ich auf Vorrat koche, gleich im Bräter zubereiten. Danke für die Idee.

Lieber Gruss Tanja

05.10.2017
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User patricksteam

Ich werd zwar Zuhause immer ausgelacht, aber noch als Tipp zum Vorrat kochen (ohne Werbung machen zu wollen). Ich vakuumiere meine Suppen und Saucen immer in Beutel, damit ich sie nachher in den Tiefkühler legen kann. So hab ich den Vorrat immer griffbereit und kann den Beutel im Wasser aufheizen.

05.10.2017
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User wsusanne

Nebst Schmorgerichten, Saucen und Currys nutze ich meinen Le Creuset Bräter auch sehr gerne für die Zubereitung von Suppen und Eintöpfen. Serviert man das Gericht direkt im Topf, hält es sich lange warm - super, wenn man mehr als eine Portion essen möchte oder jemand erst später zum Znacht kommt.

20.10.2017
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