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Passt wie angegossen: der grosse Kindersitz-Ratgeber

Ein Kindersitz für deinen Nachwuchs ist in der Schweiz Pflicht. Das richtige Modell zu wählen, kann Verletzungen vermeiden oder gar Leben retten. Worauf du beim Kauf achten solltest, zeige ich dir hier.

Bei der Wahl des Kindersitzes geht es auf den ersten Blick einzig darum, die Regeln zu beachten und dein Kind ohne Busse im Auto mitführen zu können. Auf den zweiten Blick offenbart sich aber der wahre Grund, weshalb du dir beim Kauf durchaus Zeit lassen solltest: die Sicherheit deines Sprösslings. Es existieren zahlreiche Modelle mit diversen Features wie Drei-Punkt-Gurtsystem, Isofix-Anbindung oder integrierte 360-Grad-Drehung. Was wirklich zählt, liest du in den nachfolgenden Zeilen.

Der Sitz passt – dein Kind dankt es dir.

Vorschrift ist Vorschrift

Laut Verkehrsregelnverordnung (VRV) Art. 3a, 60 ist die Benützung einer Kinderrückhaltevorrichtung bis zum Alter von 12 Jahren oder einer Körpergrösse von 150 Zentimetern (was zuerst eintrifft) obligatorisch. Danach gilt die Gurtentragpflicht. Dies gilt nicht nur auf dem Beifahrer-, sondern auch auf dem Rücksitz. Ausnahmen gelten bei Sitzplätzen mit Beckengurt (auch 2-Punkt-Gurt genannt), Fahrten in Gesellschaftswagen und auf speziellen Kindersitzplätzen.

Im Auto dürfen nur so viele Personen mitgeführt werden, wie laut Fahrzeugausweis Plätze vorhanden sind. Kinder können entweder auf dem Beifahrer- oder Rücksitz transportiert werden. Der TCS empfiehlt an dieser Stelle, wenn immer möglich den Rücksitz zu wählen. Diese und obige Regeln gelten auch in den meisten europäischen Ländern.

Aber wieso überhaupt?

Bei Erwachsenen reicht ein Sicherheitsgurt, zusammen mit den Airbags, um den Körper vor grösseren Verletzungen oder Schlimmerem zu schützen. Bei Kleinkindern sieht das Ganze aber komplett anders aus: Ihr Körper ist noch nicht vollständig entwickelt und die Proportionen stehen in einem anderen Verhältnis zueinander.

Der Kopf eines Babys macht ungefähr ein Drittel des Körpergewichts aus, während es bei einer erwachsenen Person nur gerade noch ein Vierzehntel ist. Demnach muss der Kopf besonders geschützt sein. Wie auch das Becken, welches erst ab 12 Jahren vollständig verknöchert ist. Das Standard-Gurtsystem könnte ohne Kindersitz verrutschen und schwere innere Verletzungen verursachen.

Kindersitze sind keine Marketingstrategie, sondern wahre Lebensretter.

Kein vernachlässigbares Risiko

Wenn du dein Kind nicht richtig sicherst, kann das bereits bei einem Aufprall mit 30 km/h fatale Folgen haben. Diese Geschwindigkeit entspricht ungefähr einem Sturz aus 3.5 Metern Höhe. Nicht festgeschnallte Kinder sind in einer Unfallsituation ebenso gefährdet wie nicht korrekt gesicherte. Falls du also im Besitz eines Kindersitzes bist, sorge bitte dafür, dass dieser auch wirklich richtig befestigt ist.

Die richtige Wahl

Es existieren drei Typen von Kindersitzen. Diese können nach der ECE-R44- oder der ECE-R129-Norm zugelassen sein. Die R44-Norm unterteilt die Sitze in Gruppen, je nach dem wie schwer das Kind ist. Altersangaben sind hierbei als zusätzlicher Hinweis zu verstehen. Die seit 2014 gültige R129-Norm hingegen nimmt die Körpergrösse als Grundlage, nicht mehr das Gewicht. Übrigens: R129-Sitze müssen strengere Anforderungen erfüllen als die R44-Produkte.

Bei der R44-Norm reicht die Gruppe 0+ von 0 bis 13 Kilogramm (oder bis ca. 1.5 Jahre). Die Gruppe 1 reicht von 9 bis 18 Kilogramm (oder von 1 bis 4 Jahren) und die Gruppe 2/3 von 15 bis 36 oder mehr Kilogramm (oder von 4.5 bis 12 Jahren). Bei der R129 wird wie erwähnt nach Körpergrösse ausgewählt. Die Hersteller können angeben, für welchen Grössenbereich der Sitz dient – daher ist hier eine Gruppierung nicht möglich.

Optimal ist, wenn der Sitz mit deinem Kind mitwachsen kann beziehungsweise verstellbar ist.

So nicht!

Den Kindersitz hast du montiert, nun kann deinem Kind nichts mehr passieren. Denkst du! 2012 hat die bfu herausgefunden, dass zwar 93% aller Kinder im Sitz mitgeführt werden, aber die Hälfte davon nicht korrekt gesichert wird. Wenn du deinen Sitz nicht ordnungsgemäss anbringst, das Kind falsch anschnallst oder in der falschen Richtung mitführst, kann dies ebenso gefährlich sein, wie wenn es gar nicht gesichert wird.

Die grössten Fehlerquellen sind das zu lockere Anbringen des Kindersitzes, das Verdrehen der Gurte (oder sie sitzen ebenfalls zu locker), die falsche Gurt-Führung (beispielsweise am Hals entlang) und das Platzieren eines zu kleinen oder zu grossen Kindes im Sitz. Oft werden im Winter die Gurte über die Jacke des Kleinkindes geführt – dies ist falsch. Die Jacke muss entweder ausgezogen oder geöffnet werden, damit die Gurte direkt am Körper zu liegen kommen.

Isofix und fertig

Das Standardsystem zur Fixierung von Kindersitzen ermöglicht eine schnelle und sichere Befestigung, da der Sitz direkt mit dem Auto verbunden wird. So können Bedienungsfehler minimiert und die Sicherheit maximiert werden. Es existieren hier drei verschiedene Arten von Isofix-Sitzen: Kindersitze mit dem Standard-System, solche mit einem zusätzlichen Top Tether (ein weiterer, oberer Befestigungsgurt) und jene, bei welchen ein Stützfuss die Sicherheit weiter erhöht.

Wichtig: Nicht alle Isofix-Kindersitze passen automatisch in jedes Auto. Für jeden Sitz gibt es eine Liste, die zeigt, welche Fahrzeuge dazu passen. Auch auf der Homepage der Autohersteller findest du dazu die aktuellsten Infos. Seit 2014 ist es übrigens Vorschrift, in jedem neu gebauten Fahrzeug eine Isofix-Halterung anzubringen.

Die Kleinen sollten rückwärtsgerichtet transportiert werden – so sind sie noch besser geschützt.

Für die ganz Kleinen

Ist der Nachwuchs noch ganz klein, sollte er rückwärtsgerichtet transportiert werden. Bis zu einem Alter von circa 18 Monaten bieten diese Sitze den Vorteil, dass bei einer Kollision der Kopf, die Wirbelsäule und der Rücken viel besser geschützt sind. Dadurch minimierst du das Verletzungsrisiko bei deinem Kind erheblich. Bei Kindersitzen für Kleinstkinder bis zu 13 Kilogramm sind rückwärtsgerichtete Babyschalen sehr beliebt. Hierbei gilt: Gurte so gut wie möglich anziehen und allfällige Jacken öffnen beziehungsweise ausziehen. Falls die Babyschale nicht mit einer Basisstation im Auto befestigt wird, muss unbedingt darauf geachtet werden, dass die Gurtführung stimmt.

Die TCS Testsieger bei Galaxus

  • Rock 2018 (4 TCS Sterne)
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CHF 185.–
Maxi-Cosi Rock 2018 (4 TCS Sterne)
Die Basisstation installierst du mit Isofix einmal fest in deinem Auto. Danach klickst du die passende Maxi-Cosi-Babyschale ganz unkompliziert und ohne weiteres Angurten in die Basisstation und wieder heraus.

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Die Babyschale ist sehr großzügig dimensioniert und bietet durch die flache Liegeposition, sowie die individuelle Größenanpassung eine komfortable Alternative zur Babywanne für Kinderwagen.

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Für die Mittelgrossen

Sobald der Kopf des Kindes über die Babyschale hinausragt, muss auf die nächstgrössere Sitzvariante gewechselt werden. Bei diesen Kindersitzen kommen oft den Rennsport-Gurten ähnliche Kinderhaltegurte zum Einsatz, die du regelmässig der Grösse deines Kindes anpassen solltest. Es kann auch sein, dass die Sitze mit Fangkörpern ausgerüstet sind, die dein Kind zusätzlich schützen sollen. Hier sind auch rückwärtsgerichtete Modelle denkbar. Sie bieten den Vorteil, dass sie sicherer sind, jedoch auch den Nachteil, dass sie mehr Platz benötigen und so der Zugang zum Kind erschwert wird. Sobald dein Kind auch hier mit dem Kopf über den Sitz hinausragt, musst du zum nächstgrösseren Modell greifen.

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CHF 449.–
Britax Römer Trifix i-Size (4 TCS Sterne)
Der ideale erste Kindersitz nach der Babyschale. Dank integrierten ISOFIX und Top Tether lässt er sich einfach und sicher einbauen.

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Cybex Sirona S i-Size (4 TCS Sterne)
Der einhändig bedienbaren 360° Drehmechanismus ermöglicht einfacheres Ein- und Aussteigen und schont zudem den Rücken der Eltern.

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Britax Römer Dualfix i-Size (4 TCS Sterne)
Ein treuer Begleiter: Der Dualfix kann von Geburt bis 4 Jahre gebraucht werden.

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Fangkörper bieten zusätzliche Sicherheit, kommen aber bei Kindern nicht immer gut an.

Für die Grossen

Die nächste Stufe des Kindersitz ist ein Sitzerhöher mit Rückenlehne. Solche Sitze eignen sich für Kinder zwischen ungefähr vier und zwölf Jahren, oder bis zu einer Körpergrösse von 150 Zentimetern. Danach greift die ebenfalls für Erwachsene geltende Gurtenpflicht. Mit dieser Art von Kindersitzen ist dein Kind sowohl bei frontalen wie auch bei seitlichen Kollisionen geschützt. Von Sitzerhöhern ohne Rückenlehne rate ich dir ab, da sie zwar günstig sind und die gesetzlichen Vorgaben erfüllen, aber nicht genügend Schutz bieten.

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Die 11-fach höhenverstellbare Kopfstütze und der Sitzschaum passen sich optimal dem Körper deines Schützlings an.

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Integriert, adaptiv und mitwachsend

Herstellerseitig bereits ins Fahrzeug integrierte Kindersitze bieten den Vorteil, dass sie im Fahrzeug jederzeit vorhanden sind und auch perfekt passen. Allerdings können sie sehr oft schlecht an wachsende Kinder angepasst werden. Auch kannst du bei einem Fahrzeugwechsel nicht mehr darauf zurückgreifen.

Gurtadapter halten den Gurt zwar vom Hals des Kindes fern, verändern so aber auch die Gurtführung im Becken- und Bauchbereich. Dies kann dazu führen, dass bei einem Unfall schwere innere Verletzungen entstehen können. Daher solltest du bei Adaptern darauf achten, dass sie ECE-zertifiziert sind. Derzeit gibt es in der Schweiz keine solchen Gurtadapter, die zugelassen sind.

Mitwachsende Kindersitze können von Kindern zwischen einem und zwölf Jahren verwendet werden. Sie bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, da nur ein Modell gekauft werden muss. Der Nachteil ist allerdings, dass der Einbau sehr aufwändig ist und zusätzliche Gurte nötig sind. Dies führt oft zu Bedienungsfehlern. Ein schlechter Kompromiss, denn das Kind wird zwar jederzeit geschützt, aber zu keiner Zeit so, wie es notwendig wäre. Hier bilden die Sitze mit Fangkörpern eine Ausnahme.

Nicht zertifizierte Gurtadapter sind gefährlich und können zu inneren Verletzungen führen.

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Wenn ich nicht gerade haufenweise Süsses futtere, triffst du mich in irgendeiner Turnhalle an: Ich spiele und coache leidenschaftlich gerne Unihockey. An Regentagen schraube ich an meinen selbst zusammengestellten PCs, Robotern oder sonstigem Elektro-Spielzeug. Die Musik ist mein steter Begleiter. Und als Feinschmecker probiere ich oft neue Rezepte aus. Auch exotische Reisen, bergige Rennrad-Touren und intensive Langlauf-Sessions gehören zu meinen Hobbys.

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