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OnePlus 7 Pro im Test: Wenn die Frontkamera sich bewegt

OnePlus verlässt gewohnte Pfade und will nun nicht mehr nur die Konkurrenz preislich unterbieten, sondern auch technologisch überbieten. Beim OnePlus 7 Pro stechen vor allem das Display und die Kamera hervor.

Während dich auf der Rückseite eine Triple-Kamera erwartet und die Frontkamera für Selfies aus dem Gehäuse heraus fährt, kommt das Display ohne Notch aus und hat eine hohe Bildwiederholrate.

Geiles Display macht krumme Sachen

60 Hertz sind als Bildwiederholrate der aktuelle Standard bei Smartphones. Beim OnePlus 7 Pro erneuert sich das Display mit 90 Hertz. Das sorgt dafür, dass Bewegungen auf dem Bildschirm flüssiger wirken. Das erkennst du bereits in den Einstellungen oder wenn du dich durch die Übersicht der Bildergalerie wischst.

Die Konkurrenz hängt OnePlus mit diesem Detail größtenteils ab, ist allerdings nicht Vorreiter. Im Razer Phone, das als Gaming-Smartphone konzipiert war, steckte bereits ein Display mit 120 Hertz. Beide Smartphones haben allerdings das gleiche Problem. Nicht jede App unterstützt 90 oder gar 120 Hertz. Das ist beim 7 Pro kein Nachteil, da es seine Anzeige dann automatisch auf üblichen 60 Hertz herunter regelt. Der Vorteil geht allerdings verloren.

Das 6,67 Zoll große AMOLED-Display bietet mit einer Auflösung von 3120 x 1440 Pixeln ein gestochen scharfes Bild, erstrahlt in kräftigen Farben sowie einem sattem Schwarz und ist auch bei Sonnenschein hell genug, um seinen Inhalt erkennen zu können.

Ein Sache stört mich allerdings beim Display des OnePlus 7 Pro: Durch die abgerundeten Seiten entstehen Spiegelungen, die mich extrem nerven. Sie sind so stark, dass sie für mich der Grund sind, dass OnePlus 7 Pro nicht zu kaufen, da ich sie mir ständig anschauen müsste. Wirf also auf jeden Fall selber einen Blick auf das Display und überprüfe, ob es dir wie mir geht oder ob dir die Spiegelungen egal sind.

Das Display des OnePlus 7 Pro ist für HDR 10+ zertifiziert. Das soll bei entsprechenden Inhalten von Netflix, Youtube und Amazon Prime Video für starke Kontraste und eine noch höhere Detailgenauigkeit sorgen. Das ist schön, aber im Alltag eher unwichtig. Denn um Filme und Serien richtig genießen zu können, ist das Display immer noch zu klein. Zudem stören mich auch hier die erwähnten Spiegelungen und trotz einem Seitenverhältnis von 19,5:9 ist die Darstellung nicht optimal. Du kannst zwischen leicht angeschnittenen Rändern oder einem Mäusekino — kleines Bild und viel schwarzer Rand — wählen.

Die versteckte Frontkamera

Aber immerhin gibt es keine störende Notch. Die Aussparung im Display ist nicht nötig, da OnePlus die Frontkamera versteckt. Wenn sie benötigt wird, fährt sie oben aus dem Smartphone heraus. Die Mechanik wirkt robust und ist nach Angaben des Herstellers ausgiebig getestet und mit dem Versprechen versehen, dass sie 300 000 Mal heraus und wieder herein fahren kann. Dies geschieht übrigens so fix, dass du mit ihr schneller ein Selfie aufnehmen kannst als mit dem OnePlus 6T, bei dem sich keine Kamera bewegen muss. Bei etwas stärkerem Druck oder wenn das OnePlus 7 Pro herunter fällt, fährt die Frontkamera zu ihrer eigenen Sicherheit in das Gehäuse hinein.

Du hörst die Bewegung der Kamera. Es ist zwar nur ein leises mechanisches Surren – etwa so als würde eine Kassette gespult werden. Bisher geht es mir nicht auf die Nerven. Ich bin mir aber nicht sicher, ob das so bleibt oder ob es mich irgendwann zur Verzweiflung treibt.

Die Frontkamera liefert Selfies mit einer Auflösung von 16 Megapixeln. Qualitativ sind die in Ordnung, aber nicht herausragend. Die Detailgenauigkeit ist hoch, aber ohne aktiven HDR-Modus kommt die Kamera nicht mit starken Kontrasten zurecht. Bei Dunkelheit gibt es wenig überraschend Qualitätseinbußen, aber um erkennbar zu sein, solltest du dir eine Lichtquelle suchen oder den Blitz aktivieren.

Selfie ohne HDR
Selfie mit HDR
Selfie bei Dunkelheit
Selfie mit Blitz

Drei Kameras für viele Fotos

Die Hauptkamera des OnePlus 7 Pro bietet dir mit ihren drei Linsen umfangreiche fotografische Möglichkeiten. Außer der Hauptkamera, deren Sensorauflösung von 48 Megapixeln für das finale Foto im Sinne einer besseren Bildqualität auf zwölf Megapixel verringert wird, stehen dir eine Weitwinkel- sowie eine Telelinse mit dreifachem Zoom zur Verfügung.

Die Fotos verfügen über eine hohe Detailgenauigkeit und die Farben wirken kräftig und natürlich. Es lohnt sich aber auf jeden Fall, den HDR-Modus zu aktivieren. Dadurch gleicht die Kamera nicht nur Kontraste etwas besser aus, sondern wirken die Aufnahmen noch schärfer. Das gilt allerdings nicht mehr, wenn du sie vergrößerst und ganz genau betrachtest. Dann hast du ohne HDR noch einige Details mehr.

ohne HDR
mit HDR

Bei den Weitwinkelaufnahmen kannst du in den Kameraeinstellungen eine Korrektur aktivieren. Sie entfernt die typischen Rundungen in den Ecken. Das Ergebnis ist ein etwas kleinerer Ausschnitt inklusive Verzerrungen in den Ecken. Dann doch lieber zur Weitwinkelkamera stehen und die Rundungen behalten.

Weitwinkel ohne Korrektur
Weitwinkel mit Korrektur

Mit dem dreifachem Zoom kannst du Motive schon ziemlich nah heran holen — und musst dabei deutlich weniger Qualitätseinbußen in Kauf nehmen als du mit einem digitalen Zoom hättest.

3x Zoom

Bei Dunkelheit solltest du auf jeden Fall den Nachtmodus aktivieren — auch wenn du dann das Smartphone einige Sekunden ruhig halten musst und keine sich bewegenden Motive fotografieren kannst. Gegenüber der Automatik sind die Aufnahmen mit dem Nachtmodus nicht nur besser ausgeleuchtet, sondern auch deutlich detailreicher und schärfer. Die Weitwinkelkamera ist dagegen sehr dunkel und die Telekamera überraschend hell, aber nicht besonders detailreich.

Automatik
Nachtmodus
Weitwinkel
Tele

Viel Power, guter Sound und schneller Akku

Die Hardware-Ausstattung des OnePlus 7 Pro ist unspektakulär gut und bewegt sich auf dem Niveau anderer Top-Smartphones, für die du meistens aber noch etwas mehr investieren musst. Mit dem Snapdragon 855 ist der aktuell leistungsstärkste Chipsatz von Qualcomm verbaut, den momentan keine Anwendung in Knie zwingt. Ihm stehen je nach Modell sechs, acht oder zwölf Gigabyte zur Seite. Den Unterschied bemerkst du im Alltag nicht, sondern nur bei einigen speziellen Anwendungen, aber für aufwändige Videobearbeitung solltest du dich eh lieber an den Computer setzen.

Der interne Speicher sollte bereits mit 128 Gigabyte ausreichend ausfallen. Falls du mehr benötigst, kannst du das OnePlus 7 Pro auch mit 256 Gigabyte kaufen. Mit einer microSD-Karte lässt sich die Speicherkapazität nicht erweitern.

Beim Sound überzeugt das OnePlus 7 Pro mehr als viele andere Smartphones. Klar, mit richtigen Lautsprechern wird es nie mithalten können, aber durch die gute Einbindung des kaum sichtbaren Telefonlautsprechers auf der Vorderseite entsteht bei Videos und Spielen ein guter Stereosound. Den zweiten Lautsprecher auf der Unterkante hat OnePlus extra nach rechts, bzw. nach oben — wenn du das Smartphone im Querformat hältst. Das soll vor allem bei Spielen hilfreich sein, hilft bei meiner Handhaltung aber auch nicht weiter. Aber dank der zwei Lautsprecher blockiere ich immerhin nicht den kompletten Ton.

Der Akku des OnePlus 7 Pro hat mit 4000 mAh große Kapazität, mit der ich problemlos über den Tag gekommen bin. Und wenn die Batterie leer ist oder du zwischendurch nachtanken willst, erweist sich die Schnellladetechnologie als sehr hilfreich. Warp Charge heißt sie bei OnePlus und pumpt in 45 Minuten genug Energie in den fast leeren Akku, um den Tag durchzuhalten. Allerdings brauchst du dafür das mitgelieferte Ladegerät mit 30 Watt und USB-Kabel. Bei anderen Netzteilen und Kabeln kann das Laden langsamer sein.

Glas-Rückseite und Alert Slider

Die Rückseite des OnePlus 7 Pro besteht aus Glas, das je nach Farbvariante unterschiedlich eingefärbt ist. Die Verarbeitung ist sehr gut, den guten Eindruck trübt allerdings die Schutzfolie auf dem Display. Die sorgt an ihren Rändern für eine unschöne Kante, die immer mal wieder stört, aber sich die meiste Zeit ignorieren lässt. OnePlus hat sich für das 7 Pro keine IP-Zertifizierung mit einer garantierten Tauchtiefe und Tauchdauer geholt, verspricht aber, dass es bei Kontakt mit Wasser nicht sofort Schaden nimmt.

Der Alert Slider an der Seite.

Oberhalb des Power-Buttons befindet sich der Alert Slider. Eine praktische Taste, die es seit dem ersten OnePlus-Smartphone gibt. Mit ihr stellst du schnell und unkompliziert von lautlos auf vibrieren auf klingeln um.

Der Fingerabdrucksensor des OnePlus 7 Pro befindet sich unter dem Display. Die gute Nachricht: Im Vergleich zum OnePlus 6T arbeitet er deutlich schneller und zuverlässiger. Weniger überzeugend ist dagegen die Gesichtserkennung. Sie ließ sich direkt im zweiten Versuch mit einem Foto auf dem Computermonitor austricksen. Zudem nervt es mich tierisch, dass jedes Mal beim Entsperren die Frontkamera aus dem Gehäuse fährt.

Fingerabdrucksensor in Aktion.

Android 9 zum Zocken und Entspannen

Als Betriebssystem erwartet dich OxygenOS auf dem OnePlus 7 Pro. Die Software basiert auf Android 9 Pie und bietet zusätzlich zu seinem eigenen Design weitere Ergänzungen. Dazu gehören unter anderem der Zen-Modus und der Fnatic-Modus.

Der Zen-Modus ist ein kurzzeitiger «Digital Detox». Er versetzt das OnePlus 7 Pro für 20 Minuten in ein Koma und lässt sich auch nicht deaktivieren. Du kannst nur Anrufe annehmen, Notrufe absetzen oder Fotos aufnehmen.

Der Zen-Modus: Endlich ungestört arbeiten:

Der Fnatic-Modus entstand in Zusammenarbeit mit den Gaming-Spezialisten von Fnatic. Er blendet alles aus und schaltet alles ab, was beim Zocken stören kann. Zudem lenkt er die gesamte Leistung und Aufmerksamkeit der Hardware auf das Spiel. Und wenn du anderen zeigen willst, wie gut du zockst, kannst du den integrierten Screen-Recorder des OnePlus 7 Pro aktivieren.

Fazit: Ein sehr gutes Smartphone — mit Schönheitsfehler

Das OnePlus 7 Pro lässt mich nicht restlos zufrieden zurück. Klar, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist top geworden — auch wenn es das bisher teuerste Smartphone von OnePlus ist. Die Hardware hat Power, die Software gefällt und in der Vergangenheit gehörte OnePlus bei den Updates zu den zuverlässigen Herstellern. Das Design gefällt, ist in der heutigen Zeit aber nicht mehr besonders auffällig. Die Verarbeitung ist über jeden Zweifel erhaben und der Sound für ein Smartphone hervorragend.

Die Kamera bietet viele Möglichkeiten und gehört zur Spitzengruppe, aber nicht zwangsläufig auf einen Medaillenrang. Mit den Spiegelungen an den Displayrändern und den potentiell nervigen Geräuschen der beweglichen Frontkamera gibt es allerdings zwei Punkte, die für mich trotz des vielen Lobes massiv gegen das OnePlus 7 Pro sprechen. Da greife ich doch lieber zum OnePlus 7 im Look des älteren OnePlus 6T, auch wenn ich die Notch nicht mag, oder dem Google Pixel 3a.

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Jan Johannsen, Hamburg

  • Content Development Editor
Als Grundschüler saß ich noch mit vielen Mitschülern bei einem Freund im Wohnzimmer, um auf der Super NES zu spielen. Inzwischen bekomme ich die neueste Technik direkt in die Hände und teste sie für euch. In den letzten Jahren bei Curved, Computer Bild und Netzwelt, nun bei Galaxus.de.

17 Kommentare

3000 / 3000 Zeichen
Es gelten die Community-Bedingungen

User Nostromo

Zitat: "....Du hörst die Bewegung der Kamera. Es ist zwar nur ein leises mechanisches Surren – etwa so als würde eine Kassette gespult werden. Bisher geht es mir nicht auf die Nerven...." also aktuell stört es dich nicht. Auch ich habe es eigentlich nie bemerkt, aber danke das du es erwähnt hast, jetzt höre ich es auch deutlicher. Allerdings bin ich nicht so extrem selbstverliebt und mache die ganze Zeit so viele Selfies, dass es mich eines Tages möglicherweise nerven könnte.

Zitat: ".... Ein Sache stört mich allerdings beim Display des OnePlus 7 Pro: Durch die abgerundeten Seiten entstehen Spiegelungen, die mich extrem nerven. Sie sind so stark, dass sie für mich der Grund sind, dass OnePlus 7 Pro nicht zu kaufen, da ich sie mir ständig anschauen müsste...." tja, auch hier muss ich sagen, nicht so dramatisch wie dargestellt. Unter allen den curved Edge Smartphones auf dem Markt, ist eigentlich das OP7P dasjenige das hier die geringeten Auswirkungen zeigt.
In deinem Fall würde ich curved Edge Display künftig ganz meiden, ich hoffe nur dein Lieblings-Hersteller präsentiert mit dem bald erscheinenden Pixel 4 nicht auch ein solches Display.... den potthässlichen quadratischen Kamera-Bump vom iPhone 11 haben sie ja offenbar schon übernommen.

Dieser letzte sehr persönliche Punkt, sowie der vorhergehende noch nicht eingetroffene - aber vielleicht irgendwann in der Zukunft - aber wahrscheinlich doch nicht da du das OP 7 Pro wegen dem curved Edge Display eh nie kaufen würdest, sind beides eigentlich keine Gründe bei der Abzugs-Bewertung Zitat: "... MASSIV gegen das OnePlus 7 Pro sprechen. ..." ist doch diese Formulierung ein bisschen gar übertrieben.

24.06.2019
User Anonymous

Das 7 Pro hat die ausgeprägste Rundung am Display seit dem Galaxy S7. Nur das Nokia Scirocco ist da schlimmer.
Das Mate 20 Pro, S10, P30 Pro und S10+ sind da um welten "cleaner" und haben meinen grossen Radius.

24.06.2019
User Anonymous

*keinen

24.06.2019
User Dardani90

Danke Nostromo... der typ ist schon geprägt an die Sache ran wie sich das anhört lmao.

24.06.2019
User Jan Johannsen

Falls sich jemand dazu entschließt die Gesichtserkennung zu benutzen, was aus Sicherheitsgründen nicht empfehlenswert ist, fährt die Kamera bei jeder Entsperrung automatisch heraus – ganz ohne Selfies. Ansonsten ist ja das gute an der Info mit dem Geräusch, dass die meisten Menschen wissen, ob sie viele oder wenige Selfies machen und der Fakt für sie relevant ist.
Die Menschen sind nicht alle gleich und es muss nicht allen so gehen wie mir. Deswegen sage ich ja auch direkt nachdem dein Zitatblock endet. "Wirf also auf jeden Fall selber einen Blick auf das Display und überprüfe, ob es dir wie mir geht oder ob dir die Spiegelungen egal sind." Und ja, bei anderen Geräten waren die Displayrundungen kein so großer Störfaktor.

P.S.: "Lieblings-Hersteller", ein anderer Kommentator wirft mir vor Apple-Fanboy zu sein.

25.06.2019
User Nostromo

(Fast) kein Mensch wird die Gesichtserkennung nutzen - die btw. nicht ganz so schlimm ist wie bei Samsung, sprich sich nicht einfach mit einem Foto überlisten lässt.
Die meisten werden wohl, den im Display hinterlegten Fingerabdruck Scanner benutzen, der schneller und zuverlässiger ist, als alles bisher dagewesene - inkl. rein physische Reader.

P.S. Als du so vom Pixel geschwärmt hast, dachte das ist dein Lieblings-Smartphone, das war nicht als "Vorwurf" zu verstehen.

25.06.2019
Antworten
User deadstar

Das ist der einzige und richtige Weg wie eine Frontkamera verbaut werden sollte. By Default nicht verfügbar. Wie dumme Schafe berechtigen wir Apps auf Kamera zugreifen zu dürfen, finde es toll wenn ein "Produkt" mitdenkt.

25.06.2019
User stevenwint

Kann mich dem mittelmässig ausfallenden Test des Autors nur bedingt anschliessen. Für mich ist das Smartphone einfach Top. In Sachen Leistung, Display, Design und Akku gibt es nichts auszusetzen. Kamera ist gut für mich, hier kann ich allerdings nicht allzuviel dazu sagen, bin kein Fotograf. Für mich ist die Kamera aber tiptop.

Einziges Manko aus meiner Sicht ist die Grösse des Smartphones. Es ist echt riesig und daher gewöhnungsbedürftig. Aber das wusste ich ja von Anfang an, ist halt so. Man gewöhnt sich an alles ;)

25.06.2019
User marcowüst4

Mir gefällt die Grösse. :-) Das Nokia 1520 war seinerzeit sogar noch grösser...

25.06.2019
Antworten
User ownedbypeli

Man muss beim Preis-Leistung berechnen das man das das Oneplus 7 pro auf anderen Plattformen schon für 100 Franken billiger verfügbar war.

03.07.2019
User hocus pocus anonymus genius

Der Apple Fanboy hat gesprochen :o
:D
Und getestet und geschrieben natürlich. Ausser Kamera Zeugs kein Gesprächsstoff. Super schwach! Dass der Akku in sage und schreibe 20 Minütchen auf 100 ladet, hat er schlicht verpennt.
Aber was kriegt man eigentlich bei der Konkurrenz?
digitec.ch/de/Comparison/95...
Wenn man im sauren Apfel beisst und ~40% mehr hinblättert, kriegt man 3x weniger Arbeitsspeicher, 3174 mAh, weniger Brennweite, weniger MP, einfach alles weniger ausser Speicherplatz für die "Fotis". Die NSA dachte sich wohl, man kann ohne Finger leben, also kein Fingerprint, aber ohne Gesicht nicht, also nur Face Unlock ^^
Kinder, seit Steve Jobs tod geht Apple unter. Mit solchen Weltallpreisen frisst Tim Cook morgens schon Kaviar ;D Spart euch diesen Statussymbol Gugus...

24.06.2019
User schLEIMER

Jetzt mal nicht übertreiben. Dein Text liest sich als wärst du so ein Apple Troll, wie die Apple Fanboys Apple lieben.
Ich weiss nicht ob du das mit dem Arbeitsspeicher ernst meinst oder schlichtweg nicht viel Ahnung hast: "kriegt man 3x weniger Arbeitsspeicher," Hast Du mal die Speedtests gesehen? Die Äpfel können immer noch mithalten. Dass Apple 3x weniger Arbeitsspeicher braucht weil sie ihre Software auf die Hardware abstimmen können ist eher ein Pluspunkt für Apple und Minus für Android Handy Hersteller. Wieso soll Apple noch mehr Arbeitsspeicher verwenden wenn sie ihr iOS optimieren können.
Was die Fotoqualität angeht. Egal bei welchem Handy, wenn du rein zoomst ist es Matsch. Auch das OP7Pro hat jetzt nicht gerade die Wahnsinnskamera.
Calm Down Boy before you hurt yourself.

25.06.2019
User Jan Johannsen

Ein anderer Kommentator sagt Google sei mein "Lieblings-Hersteller". Was denn nun?

25.06.2019
User hocus pocus anonymus genius

Lass sein Schleimer, ich habe mit Kollegen den Speedtest auch gemacht ;) Gegen Samsung und Huawei. Apple Rang 3...
Aber wenn man nicht mal weiss, wofür man 12GB Ram braucht :
digitec.ch/de/s1/page/samsu...
Manche Editoren haben einfach keinen blassen Schimmer von was sie erzählen :D
Das richtig amüsante finde ich aber, dass die Artikel in meiner Merkliste, jetzt teurer geworden sind, nachdem ich gegen Digitec geschrieben habe =DDDDDD

25.06.2019
User petermenni

Mir gefällt die Schreibweise, auch wenn ich technisch und empfindungsmässig andere Ansichten habe. Würde mir gerne das OP7 kaufen - bei Digitec. Aber mir fehlen hier einige Dinge wie Hülle, Schutzglas, zweites Netzteil (Original) usw. ... man muss sich das Zeug zusammenklauben/suchen. Wenn ich die Hälfte woanders kaufen muss, dann das Phone gleich mit. Bitte frischt doch Eure Angebotsseiten auf.

03.07.2019
Antworten