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Drohnenregistrierungspflicht 2020: Das musst du jetzt schon wissen

Ab Sommer 2020 wird die Registrierung deiner Drohne zur Pflicht. Das Bundesamt für zivile Luftfahrt erarbeitet dieser Tage ein Regelwerk für den Flug mit den bisher unregulierten Flugobjekten.

Drohnen mit einem Gewicht über 250 Gramm müssen voraussichtlich ab Sommer 2020 beim Bund registriert werden, berichtet die NZZ am Sonntag. Im Artikel von Wirtschaftsredaktorin Birgit Voigt wird das Problem umschrieben: «Da derzeit weder Fluggerät noch Pilot ein 'Erkennungsschild' tragen müssen, bleibt Fehlverhalten oft ohne Konsequenzen.»

Denn der Drohnenflug kann alles andere als harmlos sein. Ein Beispiel: Am 20. Dezember 2018 stand auf dem englischen Flughafen Gatwick der Verkehr still. Dies, weil eine Drohne in den Starte- und Landebahnen herumgeschwirrt ist. Die New York Times geht unter Berufung auf Polizeiberichte von «absichtlichen Inkursionen» aus, also der mutwilligen Störung des Flugbetriebs. Während Stunden stand der Verkehr still, hunderte Flüge blieben am Boden, zehntausende Passagiere waren zeitweise gestrandet.

Via Smartphone sollen die Flugdaten der Drohnen direkt ins Flugradar eingespeist werden

«Ohne Integration dieser Teilnehmer ins bestehende Luftverkehrssystem sind Katastrophen nur eine Frage der Zeit und unvermeidlich», schreibt Birgit Voigt und beruft sich auf ein Thema, mit dem sich das Bundesamt für zivile Luftfahrt (Bazl) auseinandersetzt.

Weg mit dem Papierkrieg, her mit der App

Bisher waren Drohnenflüge bis zu 30 Kilogramm Drohnengewicht nicht bewilligungspflichtig. Vorausgesetzt, der Pilot hat die Drohne in Sichtweite. Alles darüber musste über den Papierweg im Vorfeld beantragt werden und am Tag des Flugs noch einmal telefonisch abgesegnet werden. Das soll der Vergangenheit angehören, denn das Bazl testet dieser Tage eine App, die Drohnen nahtlos ins Flugradar aufnehmen soll. Besagtes Flugradar kannst du übrigens unter anderem auf FlightRadar24.com einsehen.

Der aktuelle Plan: Mit einer App namens U-Space kannst du nach einer Registrierung innerhalb von wenigen Klicks eine Flugbewilligung erhalten. Ein Video zeigt eine Demo der Funktionalität der App ab etwa Zeitmarker 9:37.

Den Standort des Drohne bestimmt das GPS des Kontrollgeräts, also deines Smartphones oder deines Tablets, das du zur Kontrolle der Drohne nutzt. Die meisten modernen Drohnen haben ein integriertes Navigationssystem, das unter anderem den Befehl «Follow» oder «Come Home» selbstständig ausführen kann. Das bedeutet, dass die Kommunikation zwischen Controller und Drohne weiss, wo genau sich das jeweils andere Objekt befindet. Diese Daten sollen in die App eingespeist werden und danach ans Flugradar übermittelt werden.

Wer registriert was wie?

Die Registrierung einer Drohne soll laut NZZ am Sonntag online erfolgen. «Die Anmeldung soll online erfolgen. Die Betreiber setzten darauf, dass die Drohnennutzer freiwillig über Mobilfunk ihre Positionsdaten ins System einpflegen», schreibt Birgit Voigt.

Betroffen sollen alle Drohnen mit einem Gewicht von über 250 Gramm sein. Daher mal schnell ein Überblick, über wie die Drohnen aussehen, damit du nicht ums Verrecken deine Drohne wägen musst.

Drohnen unter 500 Gramm

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Das ist aber keine abschliessende Liste. Im Zweifelsfall empfehle ich dir, deine Drohne mit einer herkömmlichen Küchenwaage zu wägen oder einfach mal davon auszugehen, dass wenn die Drohne etwas cooler ist als nur ein herkömmliches Spielzeug, dann musst du sie registrieren.

Wie die Polizei Zugriff auf die Flugdaten der Drohnen hat, ist laut NZZ am Sonntag noch nicht bekannt.

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Dominik Bärlocher, Zürich

  • Senior Editor
Journalist. Autor. Hacker. Ich bin Geschichtenerzähler und suche Grenzen, Geheimnisse und Tabus. Ich dokumentiere die Welt, schwarz auf weiss. Nicht, weil ich kann, sondern weil ich nicht anders kann.

102 Kommentare

3000 / 3000 Zeichen
Es gelten die Community-Bedingungen

User SPARTAN 117

Drohnen unter 500g bringen mit aber auch nichts wenn das Gesetz ab 250g gilt. Oder ist das ein Fehler?

20.03.2019
User Janick.Spielmann

Drohnen unter 500 sind meistens sehr viel billig verglichen mir den ü 500 also macht man lieber Werbung für die ü 500

22.03.2019
User gregorvogel

Es wurde bisher lediglich gesagt dass Drohnen ab 250g registriert werden müssen. Es wurde nirgends etwas gesagt dass sich dabei die Regeln für Drohnen unter 500g ändern. Ob sich da auch etwas ändern wird wird sich zeigen.

24.03.2019
Antworten
User Anonymous

Ich finde es schade, dass ausgerechnet det Gatwick airport als Beispiel genommen wird. Es gibt keine Aufzeichnungen von der Drohne und man hat sie auch nie gefunden. Die ganze Geschichte scheint durch die Medien noch zusätzlich hogeschaukelt worden zu sein. Sehr interessanter Artikel dazu (auf Englisch): hackaday.com/2019/01/28/dro...

20.03.2019
User MakeAppsNotWar

Jap... Es gibt keinen Beweis das es tatsächlich eine Drohne war... Alles nur spekulationen und Augenzeugenberichte.

20.03.2019
User Sensenmaa

Alles nur Propaganda und Hetze.

20.03.2019
User schrottbox83

Dachte ich auch.. Nach wie vor keine wirklich bestätigte Sichtung in Gatwick.
Wundert mich aber auch nicht. Nachdem die ersten Vermutungen/Gerüchten von einer Drohne sprachen, wurde halt jede vorbeifliegende Taube der Polizei direkt als Drohne gemeldet.

Grundsätzlich habe ich (Phantom4-Pilot) aber kein Problem mit der Registrierung.. ist wie beim Auto: Hat am Anfang auch kein Schwein interessiert und als es immer mehr gab, brauchte es halt ein Nummernschild. Ob ich damit nun zu schnell fahre oder nicht bleibt ja immer noch mir überlassen. Muss dann halt einfach nicht jammern wenn's mich blitzt.

Noch was zum Text:
1. "Den Standort des Drohne bestimmt das GPS" <- der Drohne
2. kann mir nicht vorstellen, dass die 189.- Drohne wirklich über 2,5kg wiegt(?).

20.03.2019
User sky21

Schlimmer! Der Polizeikommandant hat sogar ein Interview gegeben wo er eingeräumt hat, es hätte womöglich auch eigene Polizeidronen sein können. Echt krass das ganze Thema.

20.03.2019
User Anonymous

Mimimi.. echt. Beweise hin oder her... und wer es war. Alleine der Gedanke dass dass eine Drohne in die Nähe eines prallgefüllten Flugzeuges schwebt ist besorgniserregend.. Aber ja.. Hauptsache ein ernstes Thema kleinreden und es als unnötig empfinden. Bis dann wirklich was passiert. Dann wird man die Regierung kritisieren dass sie nichts unternommen haben um die Dinger zu regulieren.
Ich weiss nicht ob es Euch schon aufgefallen ist, aber wir sind hier in der Schweiz und nicht in einem Drittwelt Land wo man sich über die Sicherheit nicht so Gedanken macht.
Jetzt meckert noch jedoch von Euch rum, aber wenn plötzlich ein Flugzeug abstürzt oder sonst was passiert und es jemanden von Euch oder Eurer Familie trifft würdet Ihr das etwas anders sehen.
App runterladen und die Bewilligung holen. Wo ist das Problem? Werden die Leute auf dafür zu faul?

25.03.2019
Antworten
User Dumdidum

Als Linienpilot befürworte ich die Registrierungspflicht sehr. Es hat bei uns schon mehrere Vorfälle in Zürich gegeben, wo Drohnen uns sehr nahe gekommen sind.
Da geht es nicht um Schikane, sondern um Menschenleben. Und ja, eine Drohne kann eines unserer Triebwerke stark beschädigen.
Das Problem ist ja, dass die Drohnen sehr günstig und gut geworden sind - so kann sich jeder eine kaufen und viele kennen sich 0 aus bei den geltenden Regeln.
Letztes Jahr z. B. wollte einer einen unserer Flugzeug im Endanflug "begleiten". Vollkommener Schwachsinn. Jeder will halt noch bessere YouTube-Videos posten... Ich versteh ja die Faszination fliegen - deshalb bin ich ja auch Pilot geworden.
Aber es darf nicht auf Kosten von Menschenleben gehen...

20.03.2019
User joeN

Auch wenn Sie in der Sache völlig recht haben, es ist dennoch eine blödsinnige Regelung. Wie so oft sollen ALLE für das Fehlverhalten WENIGER in Verantwortung genommen werden. Der Witz (so man dieses Wort in dem Zusammenhang benutzen will) ist, dass nur die, die sich ohnehin korrekt verhalten, den neuen Regeln folgen werden. Alle anderen werden es nicht tun.
Wenn man eine "Drohnenüberwachung" etablieren wollte, dann müsste dies zum Zeitpunkt des Kaufes erfolgen. Das müsste selbstverständlich weltweit geregelt sein und unter Vorlage eines Ausweises erfolgen. Dann müsste auch alles in einer weltweiten Datenbank erfasst werden. Und es dürfte keinen Schwarzmarkt geben. Private Verkäufe von Drohnen wären dann gar nicht mehr möglich. Von den bereits vorhanden Drohnen, welche nie erfasst werden, reden wir gleich gar nicht.

Es ist offensichtlich, dass das so niemals möglich sein wird. Am Ende ist das neue Gesetz also vom Stile "Wir machen ein Halteverbot vor der Bank, dann können die Räuber kein Fluchtfahrzeug mehr abstellen und ergo gibt es keine Banküberfälle mehr". Alles in allem sind diese hilflosen Symbolgesetze so dumm, dass man nur den Kopf schütteln kann.

21.03.2019
User Anonymous

Danke für diese Vorwarnung. Ich hatte bis jetzt vor mir eine Mavic 2 zu kaufen. Da es bei dieser App aber offensichtlich Richtung Abzocke geht "jede einzelne Flugregistrierung = Gebühr" werde ich lieber verzichten.
Es wäre sicher einfach zu lösen den Hersteller in Pflicht und Verantwortung zu nehmen aber durch so eine App kann man leicht von 1000en Drohnenbesitzer Gebühren kassieren unter dem Deckmantel der "Sicherheit".
Eine Mavic fliegt in Flughafennähe schon jetzt nur sehr eingeschränkt oder gar nicht. Dies kann über GPS und die Technik sehr leicht kontrolliert und beeinflusst werden. Nur lässt sich damit kein Geld verdienen und das will man dann mit dieser App ändern.

21.03.2019
User amigafreak

Joergn, deine argumentation ist eigentlich Blödsinn. Das ist wie wenn man argumentieren würde das es kein Geschwindigkeitslimit in Städten braucht weil ja nur ein paar wenige zu schnell fahren. Und ja, es wird bestimmt Leute geben die sich auch dann nicht an die Regeln halten, aber es gibt eine rechtliche Grundlage sie zur Verantwortung zu ziehen. Solange der Prozess simple ist mit einer App, spricht doch eigentlich nichts dagegen. Aktuell gibt es kaum eine Handhabe gegen Hobbypiloten die die Regeln missachten

21.03.2019
User Floeffel

@Anonymous: Die Gebühr wird nur erhoben, wenn du in einem Luftraum fliegen willst, welcher unter gewissen Restriktionen und somit Bewilligungspflichtig ist. Ich habe bishher noch keine Seite gesehen, auf der die Preise dafür aufgelistet sind. Sehr hoch können diese aber mit der elektronischen Zertifizierung aber auch nicht sein, da der Aufwand im Vergleich zu heute stark sinken wird.

Im Flughafenbereich geht es nicht um Geldmacherei, sondern um MENSCHENLEBEN! Die meisten Flüge bewegen sich zwar auf den vorgesehenen Flugstrassen (inklusive Sichtflug), allerdings kann es durchaus zu Situationen, wie im Video gezeigt (wenn du es dir angeschaut hättest), kommen, in denen z.B. ein Rettungsheli genau dort durchfliegen muss, weil die verletzte Person dort liegt, oder die schnellste Strecke von Unfall zu Spital ist.

Auch Flüge, welche aus irgend einem Grund von der vorgesehenen Route Abweichen, können so gewarnt werden, dass noch Drohnen im Gebiet sind.

21.03.2019
User joeN

@Amigafreak: Sie haben es jetzt leider gar nicht verstanden. Der Vergleich mit dem Strassenverkehr hinkt völlig, denn alle Fahrzeuge sind von Anfang an immatrikuliert. Das ist doch genau das, was ich mit dem Register für Drohnen beschrieben habe. Und auch den zweiten Teil haben Sie nicht verstanden. Es geht nicht darum, ob die Registrierung "simpel" ist sondern darum, dass sie problemlos umgangen werden kann.

22.03.2019
Antworten
User bandito82

Hallo, alle Drohen die oben stehen sind über 250g. Zudem verfügen viele Drohnen nicht über einen Mobile Anschluss. Totaler Blödsinn diese neue Gesetzgebung

20.03.2019
User areyoukiddingme

gemäss BAZL heute ist die Regel ab 500g, glaubt kaum dass diese auf 25g gesenkt wird, ist wohl wieder mal "aus der luft" gegriffen...

21.03.2019
User areyoukiddingme

*250g

21.03.2019
User fabiomota

@Areyoukiddingme Das Gewicht könnte sehr wohl gesenkt werden da leistungsstarke Drohnen in den letzten Jahren extrem klein und leicht geworden sind. Zum Beispiel die DJI Spark die 300g wiegt oder die DJI Mavic Air die 430g wiegt. Diese leichten Drohnen, vor allem die Mavic Air, sind leistungsstärker als Drohnen mit über 500g vor ein paar Jahren.

21.03.2019
User Floeffel

Ich habe bei der schnellen Suche bisher auch keine direkte Gesetzesänderung bezüglich der heute geltenden Restriktionen im Zusammenhang mit dem Gewicht gefunden. Leider kann ich aber auch den verlinkten NZZ-Artikel nicht lesen.

Ich vermute aber, dass die Gesetze wie heute bleiben, allerdings die Registrationspflicht bereits ab 250g gilt.

21.03.2019
User dplanet123

Ist eine Sauerei für alle, die nun schon eine Drohne zwischen 250-500g gekauft haben, genau aus dem Grund, weil bisher keine Bewilligungspflicht herrschte. Das Argument der Sicherheit ist ein Witz: Eine Flugzeugturbine muss auch Vogelschlag standhalten und wird mit halbgefrorenen Poulets getestet, die sind sicher schwerer als 500g...

22.03.2019
Antworten
User michelzoll

Das Beispiel mit Gatwick ist ein bisschen sinnlos. Da es so oder so verboten ist, in der Nähe von Flughäfen zu fliegen. Es ändert nichts daran das sowas wie Gatwick wiederholt wird, egal mit welchen zusätzlichen regeln man dagegen vorgeht, hier wurde ilegal und absolut bewusst der Flugverkehr gestört (vermutlich öko Terroristen). Das geht auch mit einer selbst gebauten Drohne die man nicht registriert.

20.03.2019
User bearmaster

Ich bin seit 40 begeisterter Natur-Fotograf und fliege seit 3 Jahren mit viel Freude Drohnen. Dabei handle ich sehr verantwortungsbewusst. Daher habe ich mir auch die Präsentation für die neue App angesehen. Meine schlimmsten Befürchtungen wurden massiv übertroffen.
Das wird dann wohl nicht ganz ungewollt das Aus für alle die nicht in totaler Bevormundung und Kontrolle eine Drohne fliegen wollen oder müssen.
Bei allem Verständnis für die gerechtfertigten Sicherheitsbedürfnisse schiesst diese Schweizerische Lösung wieder einmal total übers Ziel hinaus. Jeder Selfie-Flug auf 10 Meter Höhe MUSS mach der Vorstellung angemeldet werden und es entstehen Kosten. Ich glaube, dass so nur wenige nicht kommerzielle Drohnen registriert werden.
Eine Höhenreduktion auf 100m und die Registrierung beim Kauf hätte viel mehr Verständnis und damit Sicherheit für Alle gebracht. SCHADE!

25.03.2019
User eichof99

So ein Schwachsinn! Jetzt soll ich für 10min Spass irgendwo auf dem Land wo keiner ist, ein komplizierter Fluplan erstellen? Schöne Abzocke! Hier gehts nicht um die Sicherheit sondern nur um Geld zu verdienen. Wieviele Tote hats durch Drohnen Abstürtze gegeben? Probleme machen wo keine sind und dort wo wirklich Probleme sind, steckt man den Kopf in den Sand!!!

24.03.2019
User Anonymous

Ah ginge es nach Ihnen muss erst mal was passieren? Wie Dumm ist diese Aussage denn?
Die Gesetze und Vorschriften waren schon lange fällig.

25.03.2019
User eichof99

Wie dumm ist es ein Gesetz zu machen wo es garkeines braucht? Was hilft die Registriegungspflicht wo gegen schütz diese? Sie müssen sich wohl im Alltag extrem belästigt fühlen durch Drohnen!

25.03.2019
Antworten
User slandolt

Wenn ich also weiss, dass ich zum Beispiel zwei Kilometer weit fliege (horizontal, also ausser sichtweite).. dann werde ich doch bestimmt nicht meine Drohne dort registrieren.

Und nicht alle Drohnen werden mit Tablet oder App gesteuert, wie stellen sich das BAZEL das GPS dann vor?

20.03.2019
User fs

Genau das mit dem Sichtkontakt ist bei mir ein grosses Fragezeichen.
Jeder hier der schon mal eine Drohne geflogen ist, weiss genau, dass er bestimmt schon mal ausserhalb des Sichtkontakts geflogen ist. Auch im Video oben kann mir keiner erzählen, dass alle diese Flüge im Sichtkontakt des Piloten statt fanden. Zudem schaut einer der Piloten ja ausschliesslich auf sein Tablet-Kontroller und auch ein zweiter Mann kann z.B. eine Mavic pro am bewölkten Himmel kaum ausmachen ab einer gewissen entfernung. Genau diese Grauzone wird mit der Registrierung zum Problem. Selbstverständlich unterstütze ich nicht, dass man sich aus dem Staub macht und die Drohne zurück lässt, nach einem Absturtz wo es zu einem Schadensfall gekommen sein könnte. Wird es aber so sein, dass zukünftig auch wenn man sich nach einem solchen Absturz meldet, die Versicherung dann in jedem Fall regress geltend machen wird, weil klar nachgewiesen werden kann, dass eben ausserhalb des Sichtfelds geflogen wurde? Und wird so nicht gefördert, dass Piloten eben nicht die app nützen werden, sondern das GPS deaktivieren?

21.03.2019
User Floeffel

@Fs. Nein fanden die gezeigten Flüge auch nicht. Allerdings waren dies dafür zertifizierte "Piloten".

Man sieht ja auch jeweils die geplanten Flugpfade.

21.03.2019
User fs

heisst dies, als zertifizierter pilot darf ich offiziell ausser sichtweite fliegen? hör ich zum ersten mal. ich fliege professionell für einen tv sender und soweit ich wusste, gilten für mich die selben bestimmungen wie für hobby-piloten...

22.03.2019
User Floeffel

Entschuldigung. Zertifizierung war das falsche Wort. Bewilligt trifft besser zu. Wichtig ist der Artikel 18. (Ausnahmen) der "Verordnung des UVEK über Luftfahrzeuge besonderer Kategorien".

22.03.2019
Antworten
User EVZCyman

Ein neues Gesetz innert einem Jahr?Unmöglich! Entsprechend ist Angabe "Sommer 2020" mit grosser Vorsicht zu geniessen...

21.03.2019
User Floeffel

Diese Regulationen sind seit Jahren im Ausarbeitung. Dies unter anderem auch Landesübergreifend im Zusammenschluss JARUS jarus-rpas.org/

21.03.2019
User EVZCyman

Klar, ändert aber nichts daran, dass das schlussendlich trotzdem den normalen politischen Weg in der Schweiz gehen muss. Souveränität und so...

22.03.2019
Antworten
User graad085

Den Absatz "Weg mit dem Papierkrieg, her mit der App" verstehe ich nicht so ganz. Also alles was bisher "Papierkrieg" erforderte wird nachher per App gelöst? Das heisst für mich eher, wenn ich bisher eine Bewilligung benötigte (bspw. verbotener Flugraum) muss ich danach per App anmelden.
Andererseits klingt es für mich so, dass ich selbst während meiner Wanderung im hintersten Tal der Schweiz für einen spontanen Flug über die App meinen Flug registrieren muss? Das kann ja wohl nicht deren ernst sein? Es müssen regeln her, das ist klar. Aber ist es wirklich die Lösung von einem in das andere Extrem?!

21.03.2019
User Spl4tt

Genau das ist auch mein Problem. Ich fliege eher spontan und selten geplant, und auf das Zeugs hab ich gar keine Lust.

Mal sehen wie schlimm es wirklich wird. Vielleicht verkauf ich meine Mavic dann halt..

21.03.2019
User graad085

Ja mal abwarten. Wird am Anfang vielleicht alles übertrieben. Aber sollte dies wirklich so kommen. Dann stehe ich dazu: Wenn ich während ner Wanderung nen Spot filmen oder fotografieren möchte (Flugdauer um die 5 Minuten) dann flieg ich einfach drauf los. Das kann ich auch so behaupten da ich mich wirklich an die Regeln halte. Das ganze ist in meinen Augen wieder reine Geldmacherei! Wer bezahlt dann wohl die Gebühren für die Wartung und Inbetriebnahme des Apps?! Da werden Gebühren fällig, das ist ja wohl klar. :/

21.03.2019
User Floeffel

Es geht hier ja in erster Linie auch um die Flüge in bewilligungspflichtigen Sektoren, nicht um abgelegene Orte wie im hintersten Tal von Enetembergli... (Klar, wenn ein MIL-Platz in der Nähe, dann ist das Problem auch wieder da.)

Zudem soll das System auch automatisiert werden, was eine schnelle Antwort auf Anfragen garantieren soll.

21.03.2019
Antworten
User Therock156

Gillt das für alle ferngesteuerten Fluggeräte? Drohnen sind ja nur eine Unterkategorie.

21.03.2019
User Anonymous

Es gibt keine "Unterkategorie". Aktuell sieht die VLK nur "Modellflugzeuge" vor was also alles beinhaltet.

21.03.2019
Antworten
User Anonymous

Finde ich eigentlich schade, dass sich die ehrlichen Piloten nun um so viele Sachen selbst kümmern müssen. Schlussendlich kann jemand trotzdem eine nicht-registrierte Drohne über einen Flughafen fliegen. Meines Erachtens sollten die Flughäfen in ihre Sicherheit investieren. (Störfrequenzen, Fangapparaturen etc...)

21.03.2019
User DukeITConsulting

Ich habe mir das Video angeschaut und mir stellen sich nun noch ein paar Fragen.
Das ganze kann ja mit Drohnen noch funktionieren. Was ist mit RC-Helis?
Mit einem einfachen RC-Heli habe ich keine Live-Infos. Der hat kein eingebautes GPS, keine Telemetrie und keine Cam.
Damit fliege ich auch nicht einer genauen Flugroute nach. Den drehe und wende ich, wie es mir auf dem freien Feld in den Sinn kommt. Da könnte ich höchstens einen ungefähren Bereich angeben, in dem ich auf Sicht fliegen will.
Die Höhe über Grund muss ich ja auch einfach ungefähr schätzen. Vor allem, wenn ich in der nähe einer Controlled Traffic Region bin, wo nur 150m hoch geflogen werden darf. Wobei 150m Flughöhe über Grund mit einem RC-Heli mit Abfluggewicht bis 500g meiner Meinung nach bereits eine Höhe ist, in der das Modell im Sichtflug nicht mehr 100% kontrolliert werden kann.

Für alle Fluggeräte gilt heute:
Es ist zwingende Sichtkontakt erforderlich. Wenn mit Videobrille geflogen wird, ist eine zweite Person am selben Standort des Videopiloten zwingend, welche den Sichtkontakt hat und jederzeit die Steuerung übernehmen kann.
Flüge ohne direkten Sichtkontakt sind nur per Einzelbewilligung vom BAZL möglich.
Die 5km Flugverbotszone um einen Flughafen/Heli-Landeplatz ist einzuhalten.
Dann im CTR die max. Flughöhe von 150m über Grund.
In Wasser- und Zugvogelreservaten sowie Wildschutzgebieten ist das fliegen von Modellflugzeugen und Drohnen grundsätzlich verboten.
Das NOTAM (Notice To Airmen) und DABS (Daily Airspace Bulletin) müssen vor jedem Flug konsultiert werden. Um zu schauen, wo es temporäre Flugverbotszonen gibt zur Flugzeit.
Ab einer Höhe von 150m über Grund in unbewohntem und 300m in bewohntem Gebiet sind grundsätzlich auch manntragende Flugzeuge/Helikopter unterwegs und es ist entsprechende Vorsicht geboten.
Die kantonale und gemeindeeigene Gesetzgebung, kann auch weitere Einschränkungen erlassen.

Für Drohnen und Modelle zwischen 500g und 30kg gelten zusätzliche Regelungen.
Eine Haftpflichtversicherung über min. 1 Mio. Franken Deckung ist Pflicht und der Nachweis muss immer mit dabei sein beim Fliegen.
Mit Fluggeräten über 500g Startgewicht muss von Menschenansammlungen ab 24 Personen in alle Richtungen ein min. Abstand von 100m eingehalten werden.

So weit ich das sehe, sind per Stand heute nur Modelle über 30kg per Einzelabnahme vom BAZL bewilligungspflichtig.

Mit der Registrierung/der BAZL-App gibt es dann doch eine gewaltige Veränderung, wenn alles ab 250g Startgewicht angemeldet werden muss.

Und noch zum Abrunden: "Mit Busse bis zu 20'000 Franken wird bestraft, wer vorsätzlich oder fahrlässig gegen Ausführungsvorschriften verstösst."
Da gibt es aber die gute APP "Drone Maps" welche einem auf einer Karte schon mal die fixen Zonen angibt zusammen mit dem eigenen Standort. Da erkennt jeder schnell, ob er an seinem Standort überhaupt fliegen darf, bez. welche Einschränkungen es gibt.

Jetzt wünsche ich allen viel Spass beim fliegen.

22.03.2019
User regena

Ich finde leider auch, dass das kompletter Blödsinn ist. Was soll das bringen? Wenn jemand Unruhe stiften oder einfach nur waghalsige Videos machen will, wird er sich denn dann registrieren? Es steht ausser Frage, dass man in Flugverbotszonen nicht fliegt, auch weiss wo die sind und vor allem keine Menschenleben gefährdet. Leider wissen viele nicht mal ansatzweise darüber Bescheid und gehen damit grosse Risiken ein. Ausserdem frage ich mich, wer das alles bezahlt, der Aufwand ist ja irre!

21.03.2019
User weirdoz

Leider ist wie schon weiter unten häufig geschrieben, das schlechteste Beispiel bisher. Es gibt bis heute keine bestätigten Beweise, dass es sich um Drohnen handelte, sondern vielmehr, dass es darum ging einen Hackerangriff zu vertuschen.

22.03.2019
User Uritrans

Na toll, ich flieg grundsätzlich immer im Flugmodus meines Mobiles, das keine GSM-Verbindung den Sender zur Drohne stört. Zudem kommen so keine Anrufe beim fliegen rein. Haben die schlauen Herren mal überlegt, ob das nicht eher kontraproduktiv sein könnte? Weil ohne SIM geht dann der Flug nicht mehr.

24.03.2019
User graad085

Wie wahr! Es wird sogar von einigen Herstellern empfohlen im Flugmodus zu fliegen. Da haben sich unsere Politiker schon sehr gut mit dem Thema beschäftigt! :D

29.03.2019
Antworten
User Darklingking

Weiss jemand wie es mit "Racing Drohnen" aussieht ?, und ob das Gewicht mit oder ohne Batterie gemessen wird ?

müssen solche selbst gebauten Drohnen nun mit einem GPS modul ausgestattet werden ?

20.03.2019
User fabrice125

Logischerweise mit Akku...
Bevor du fragst, auch mit Propellern...

20.03.2019
User Darklingking

nun ja also mit Batterie fällt dann eigentlich keine Drohne unter 250Gramm XD

20.03.2019
User Spl4tt

Gibt ja glaub ich scon ultralight racing drones unter 250g..

21.03.2019
User Redang

Hab mich auch schon gefragt was das denn für FPV-Piloten bedeutet. Ich habe weder eine Verbindung zu meinem Handy noch möchte ich ein entsprechendes Bauteil einbauen was nicht nötig ist. Ebenfalls habe ich keine Lust mich noch vom bazl auf meinem handy tracken zu lassen via GPS. Wissen schon genug dienste wo ich mich wann aufhalte und was ich tue.

22.03.2019
User esg205

fpv racing ist die minderheit die durch die arial video drohnen diskriminiert werden. schon heute müssen sich die 5,8ghz 25mw piloten mit den irrationalen kritiken von passanten abquälen während die arialvideopiloten ausser sichtweite fliegen und den ruf und gerechtfertigte kritik produzieren.

26.03.2019
Antworten
User Sensenmaa

Im Grunde genommen eine sehr gute Sache, aber für mich war's das auf jeden Fall.

24.03.2019
User Sensenmaa

Schon nur deswegen weil dann sehr viele Daten ausgetauscht werden welche zu Lasten meines Datenvolumens gehen. Die 2 GB Daten von meinem Mobilfunk Abonnement könnten alle ruckzuck aufgebraucht sein.

Und nur um ein bisschen Drohne zu fliegen noch ein neues Abo lösen, und vielleicht später noch eine Fluglizenz machen... Nee

Mein Blick in meine Kristallkugel sagt mir dass sie damit auch Geld verdienen wollen... Beispiele ist gab's in der Vergangenheit ja genug.

24.03.2019
Antworten
User kaeufer32

Es ist verständlich und begreiflich, dass man um Flughäfen oder Sperrgebiete nicht fliegen darf oder nur mit Sonderbewilligungen. Alles so zu verbieten, dass es keine Freude mehr macht oder es keinen Spass mehr macht, finde ich übertrieben. Einer der mit einer Drohne böses will registriert sich sicher nicht. Einer der ohne „Gehirn“ herumfliegt schadet der „Gemeinde“ des Hobbies freundlichen Quadrocopter Piloten.

Jede Drohe beschriften mit Adresse finde ich in Ordnung. Eine Versicherung ist auch zwingend. Ist auch in Ordnung. Eine Lizenz zu erwerben, und die regelmässig zu erneuern (Zahlen) finde ich für Hobbie Piloten zu kostspielig und zu übertrieben. Wie wäre es wenn man über eine Mitgliedschaft in einem Quadrocopter-Verein automatisch eine Lizenz bekommt? Einfach und allen dienlich!

Ich finde es heut zu tage richtig Dumm, wenn man wegen wenigen „hirnlosen“ alle andern bestraft, anstatt die Schuldigen in die Verantwortung zu nehmen.

Globale Drohnenregistrierung ist nach meiner Meinung nur für lizenzierte Piloten sinnvoll. Z.B. Wärmebild, TV Sender etc. Für kleine Hobbie Piloten echt übers Ziel geschossen. Ideal gäbe es zwei bis drei Abstufungen. Hobbie Pilot (gelegentlich, kurze Selfie Flüge 10m Höhe/ohne Register), Verein Pilot (Verein-Flugfeld und erweitert, XYm Höhe, 500m Entfernung / Sichtflug/Brille+CoPilot/ Bewilligung einholen möglich/VereinsRegister), Lizenz Pilot (Gewerblich nutzend / Bewilligung viel in Benutzung/Global Register). Ist das nicht vernünftig?

Es geht darum, dass Hobbie Fremde Leute Regeln aufstellen und Entscheide fällen und somit dem Hobbie den Todesstoss versetzt. Das Thema Gatewick war nur der Auftakt (peinliche Fehlervertuschungs-Geschichte) zum jetzigen Politikum. Wann kommt die Lizenz um Kinder zu zeugen? Sind wir bald soweit? Darf ich noch frei Atmen oder gibt es für reine Luft bald ein Zertifikat? Wer Geld hat zahlt dass dann? Gut überlegt Mensch!

27.03.2019
User georgf

Die ryze tech tello ist 80g und hat kein GPS. Die Nincoair ist wohl kaum über 2.5 kg

20.03.2019
User weirdoz

Seit es dji.com/ch/aeroscope gibt, dürften identifikationen zumindest von DJI Geräten relativ einfach werden. Ich denke Kloten hat mit Sicherheit ein derartiges Gerät. Sollte vllt. sogar Pflicht für verkehrsflughäfen sein, zumal das wohl relativ easy auf andere Hersteller aufrüstbar sein dürfte.

22.03.2019
User ad.hishow

Registrierung gut, auch wäre es zu begrüssen einen Art Drohnenführerausweis zu verlangen (mit Abstufungen nach Drohnenkategorie, analog Pkw / Lkw / Motorradausweis). Ich glaube es gibt wirklich einige Leute die nicht wissen wie und wo sie fliegen dürfen einfach weil sie nicht gezwungen sind sich damit zu beschäftigen.

Flugroute vorab übermitteln und auf irgendwelche Bestätigungen warten, dann auch noch live Daten des Fluges zu übermitteln bringt keinen Sicherheitsvorteil mehr. Durch diese Art der Überwachung werden alle Drohnenpiloten noch stärker als kriminell abgestempelt als das bisher schon der Fall ist. Das führt zu einer Abwehrhaltung und damit ist keinem geholfen.

Wenn ich in mein registriertes Auto einsteige und einen Führerausweis habe bin ich niemandem Rechenschaft schuldig wo ich danach hinfahre. Es gibt schon jetzt klare Regeln, dass in Bereichen von Flughäfen (zu Recht) Einschränkungen und Verbote gelten. Jemand der wirklich Schaden anrichten will wird sich daher einen feuchten Dreck um weitere Regularien scheren. Genauso wie jemand trotz Verbot mit Lkws in Menschenmengen fährt.

24.03.2019
User L1f374k3r

Was ist mit dem Datenschutz? Muss ich andauernd meine genaue Position per GPS übermitteln lassen?? Und die Registrierung ist sicher auch nicht gratis.. reine Geldmacherei..

26.03.2019
User esg205

quadrocopter benötigen eine ensprechende versicherung ab einem fluggewicht von 500gr. schon heute.

copter sind misteriös, sie sind fast wie der teufel ;-) überall in jeder ungewissheit... sammelsurium für irrationale verdächtigungen.
der „teufel“ von gatwick kann dinge, wie 24h fliegen, was sich die ganze rc gemeinschaft schon lange erträumt, es ist ein echtes wunder was wir hier erfahren, teufelswerk 😂

eine registrierung ist kein schutz, die ahndung von fehlferhalten oder verbrechen war und besteht schon lange und wird es auch danach weiter. die verantwortlichen versäumen lieber die technologien zu verbieten, welche sowiso gesetzeswiedrige nutzung erst ermöglichen. das fliegen ausser sichtweite ist schon heute verboten. 2,4ghz mid einer kleineren sendeleistung, weniger mw, wäre schon lange möglich. man sollte die „kompetenten“ verantwortlichen, die leuchten vom bakom villeicht auch bestrafen. als es noch keine autobahnen gab, waren die unfälle auch vorprogramiert ab einer gewissen verkehrsdichte...

vielleicht sollten wir uns als menschen und gesellschaft verbessern statt ein hobby und seine integrität zu diskreditieren.
die mediale aufmerksamkeit gegenüber quadrocopter ist zeugnis für unsere gesellschaft.

ich wünsche mir das der teufel die zahnfeh und dä samichlaus 2025 verboten werden ;-)

26.03.2019
User ExcaliburCH

Ich frage mich, was das mit den 250 Gramm soll.. Das hat ja beinahe eine gescheite Akku schon. Eine Drohne mit einem solchen Leichtgewicht bringt ja auch schon ein laues Lüftchen aus dem Gleichgewicht.

Ich finde es gut, wenn Drohnenpiloten eine entsprechende Lizenz machen (z.B. UNO) aber mit der Registrierung resp. der Überprüfung via GPS während des Flugs, finde ich dann schon ziemlich heftig. Ich zähle mich auch eher zu den spontanen Gelegenheitsfliegern und gehe dazu in unserem Dorf meistens abseits auf einen Feldweg und übe da Flugmanöver. Natürlich bereite ich mich auch auf so etwas vor aber auch nur, um zu prüfen, ob es aktuell ein Flugverbot oder Flugeinschränkungen gibt.

21.03.2019
User Anonymous

Okay und was ist mit den Besitzern einer Phantom 4 Pro Plus? Da habe ich kein Handy und die Fernbedienung hat kein Internet (beabsichtigt) damit ich nicht gestört werden. Sonst super Sache! Ich fliege viel mit meinem Quadcopter und solche eine einfache Weise eine Flugerlaubnis bekommen wäre super!

24.03.2019
User Anonymous

Also ich weiss jetzt schon dass ich meine Drohne schon mal nicht registrieren, werde, nur um den reichen Säcken mittels Gebühren an die Flugsicherung ihre luftverpestendr Sportfliegerei zu mitfinanzieren. Und der Bund kann mich mal kreuzweise, ich fliege meiner Mavic Air hauptsächlich sowieso nur abseits der Ballungsgebiete im Grünen , wie etwa auf Wanderungen in dem Bergen wo weniger die Gefahr besteht kleinlichen Staatsbüttel zu begegnen die einem alles vorschreiben und abkassieren wollen. Was ist das überhaupt für ein Bullshit mit den Gebührenabdrückerei, egal ob man mit der Drohne nur mal kurz das Hausdach inspizieren oder nur ein Panorama von der Landschaft aufnehmen, wenn weit und breit kein Flughafen in der Nähe ist. Ich könnte das ja noch verstehen - aber von grossen Verkehrsflughäfen halte ich mich als verantwortungsvoller Drohnenpilot sowieso fern, da brauche ich nicht noch zusätzliche Zwängerei und Schikanen vom Staat.

30.03.2019
User PsyFlex

Bonjour. Alors je trouve cela plutôt bien, si cela peut permettre une meilleur gestion du trafic aérien, éviter des accidents, et garantir la.securite de tous. Car c'est avec tristesse que j'ai déjà pu constater le non respect des règles en termes de vol de drones, (soit par.ignorance de ces règles, soit par inconscience des dangers, soit encore par rébellion face à ses règles). La sécurité nous incombe à tous. Et si cela peut permettre une plus grande liberté de vol avec des drones (plafond d'altitude plus haut, distance de vol plus grande, sans devenir un danger et entraver la sécurité de chacun) alors je suis pour.

06.04.2019
User xazax

Sehr spannender Bericht, danke auch für das Video! Bin gespannt, was denn noch alles kommt in punkto Auflagen und ob es für Foto-/Videografen noch kommerziell interessant bleiben kann. Ich hoffe einfach der Staat nimmt nicht die Leute aus mit sinnlosen Kursen analog dem Autofahren...

20.03.2019
User Spl4tt

Registrierung, klar, ok. Das App? Übertrieben.

21.03.2019
User Anonymous

nein. macht einiges einfacher.. oder willst du eine schriftliche Bewilligung einreichen und dann tage lang warten?

25.03.2019
Antworten