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Inspiration

Wenn die Haut Urlaub braucht: Was passiert mit der Haut, wenn wir sie «überpflegen»?

Die richtigen Pflegeprodukte für die eigenen Hautbedürfnisse zu finden ist die eine Sache. Die Haut damit nicht zu überfordern die andere. Unsere Beauty-Bloggerin Stephanie Widmer erklärt, weshalb die Haut auch mal eine Pause braucht.

Deine Haut brennt, schuppt und juckt? Unreinheiten zieren plötzlich dein Gesicht, als ob du wieder in der Pupertät wärst? Die Hauptursache dieser Erscheinung sind oft reizende Inhaltsstoffe wie Alkohol, Duft- oder Konservierungsstoffe in den Produkten.

Inzwischen weiss man, dass besonders reichhaltige Pflege und häufiger Produktwechsel unserer Haut schaden können. Wenn wir unserer Haut zu viel Pflege «schenken», wird ihr Schutzfilm angegriffen und das Gleichgewicht aus Feuchtigkeit und Fett gestört. Die Haut verliert Wasser, worauf hin sie sich trocken anfühlt. Wir greifen dann meist zu noch reichhaltigeren und fettigeren Cremes. Es entstehen Entzündungen, Knötchen, Pusteln und Pickel. Ein Teufelskreis, den ich selber nur zu gut kenne!

Ich muss dazu sagen, dass es wirklich nicht einfach ist, aus dem Überangebot an Kosmetik- und Pflegeprodukten das Richtige für sich zu finden. Hübsche Verpackungen und irreführende Werbeversprechen verführen uns immer wieder zum Kauf neuer Produkte. Bei Symptomen einer überpflegten Haut, mache am besten kurzen Prozess und verbanne die verursachenden Produkte aus deinem Badezimmer. Gib deiner Haut Zeit, sich zu regenerieren, anstatt sie mit noch mehr Produkten zu überfluten!

Stelle dir vor dem Kauf eines Pflegeproduktes immer zuerst die folgenden Fragen:

Welcher Hauttyp bin ich eigentlich? Was braucht meine Haut wirklich?

Welche und wie viel Pflege deine Haut braucht, ist natürlich altersabhängig. Auch die Jahreszeit spielt dabei eine zentrale Rolle. Im Winter brauchen wir andere Produkte, als im Sommer. Grundsätzlich gilt: Fettige Haut braucht eine Pflege, die die Haut in erster Linie mit Feuchtigkeit versorgt. Wer unter trockener Haut leidet, sollte zu einer Gesichtscreme mit einem höheren Fettgehalt greifen.

Doch egal welcher Hauttyp du bist – eine tägliche, aber nicht zu häufige Reinigung des Gesichts ist wichtig. Einmal abends sollte reichen. Einerseits, um die Haut von Make-up zu befreien, aber auch um überschüssigen Talg loszuwerden. Wasser alleine reicht nicht aus, da es die Haut austrocknet.

Ich habe sehr gute Erfahrungen mit der Ultraschallbürste von Clinique gemacht. Die sanfte Reinigung mit Schalltechnologie ist effektiver als eine manuelle Gesichtsreinigung. Die Haut wird durch die Anwendung einer Gesichtsreinigungsbürste optimal durchblutet, was einen positiven Effekt auf die nachfolgende Pflege hat.

Sonic System
CHF 115.–
Clinique Sonic System
Mit sanfter Schalltechnologie. Effektiver als manuelle Gesichtsreinigung.

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Zudem verwende ich immer den schwarzen Bürstenkopf. Jedes einzelne Härchen der Bürste ist mit natürlicher Aktivkohle angereichert, die Schmutz, Toxine, Talg und Bakterien wie ein kleiner Magnet ansaugt und abtransportiert.
Meistens brauche ich die Bürste unter der Dusche, da sie wasserdicht ist. Die Reinigung dauert nur 1 Minute (integrierter Timer). Es kann ein beliebiges Reinigungsgel dafür verwendet werden. Nach etwa drei Monaten empfiehlt es sich, die Bürste zu wechseln.

User

Stephanie Widmer

Ich heisse Stephanie, bin 27 Jahre jung und lebe mit meinem Mann und meinem Sohn im schönen Kanton Bern. Meine Leidenschaft gilt der Mode, Beauty, Food und allem, was das Leben etwas schöner macht. Wer sich meiner Reise durch diese Themenwelten anschliessen möchte, kann dies auf meinem Blog diamondfashionloves.com

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