Mit dem Kajak einfach treiben lassen.
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Grosser Trendsport: Stand Up Paddeln
Grosser Trendsport: Stand Up Paddeln
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Nasses Vergnügen auf Schweizer Seen und Flüssen

Theresa Schieder
Zürich, am 11.07.2017
Badeferien in deiner Region schonen nicht nur das Portemonnaie, sondern bieten auch eine Reihe cooler und abwechslungsreicher Aktivitäten, die du am Meer gar nicht machen könntest. Hoch im Trend sind auch dieses Jahr wieder Stand Up Paddeln, Wakesurfen und Wakeboarden. Wer es etwas gemütlicher und weniger sportlich mag, lässt sich in einem Schlauchboot oder auf einer Luftmatratze die Aare oder die Limmat entlang treiben.

Trendsport Stand Up Paddeln

Stand Up Paddling (SUP) hat sich in den letzten Jahren zu einer eigenständigen Wassersportart entwickelt, die besonders in der Schweiz auf grosse Beliebtheit stösst – zurecht! Das Stehpaddeln macht nicht nur riesigen Spass, sondern trainiert und kräftigt dabei auch den ganzen Körper, insbesondere Beine, Bauch und Rücken. Die Bretter eignen sich teilweise sogar zum Yoga! Stand Up Paddeln ist superleicht zu erlernen und kann auf vielen Flüssen und Seen ohne erforderliche Genehmigung benutzt werden. Die meisten unserer SUPs sind aufblasbar und deswegen bequem zu transportieren und zu Hause zu verstauen. Die SUP-Hardboards sind etwas stabiler, bieten ein direkteres Fahrgefühl und sind leichter zu reparieren. Hier noch ein paar Tipps, auf welchen Seen es sich gut Stand Up Paddeln lässt: + Klöntalersee: Die SUP-Tour auf dem Klöntalersee bietet eine der schönsten Bergkulissen mit einzigartigem Panorama, relativ klarem Wasser und zahlreichen Möglichkeiten einen gemütlichen Stop einzulegen und die Bergsonne zu geniessen. + Zugersee: Eine traumhafte SUP-Tour in der Innerschweiz mit Blick auf Rigi und Pilatus. Die vielen Strandbäder offerieren gute Plätze für einen kurzen Zwischenhalt. + Lago Maggiore: Eine SUP-Tour mit italienischem Flair gefällig? Die Gegend um das Maggia Delta ist wunderschön und lädt zum gemütlichen Verweilen ein. Das Wasser ist kristallklar und es gibt viele kleine Strände zum Relaxen.

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Wakesurfen und Wakeboarden

Beim Wakesurfen surfst du auf der Heckwelle hinter einem Boot, welches vorausfährt – ganz ohne Zugseil! Du stehst dabei einfach mit den Füssen auf dem Wakesurfboard und benötigst so – anders als beim Wakeboarden – keine spezielle Bindung oder Schuhe. Wakeboarden hingegen ist quasi wie Snowboarden auf dem Wasser. Du bist über eine Bindung direkt mit dem Wakeboard verbunden und wirst von einem Motorboot über den See gezogen.

Und wo surft und boardet es sich am besten? Hier ein paar Tipps: + Zürichsee: Wakeboarden und -surfen vor den Toren der grössten Stadt in der Schweiz bietet auch nach einer guten Session auf dem See viele Möglichkeiten den Tag ausklingen zu lassen. + Thunersee: Ein Tag auf dem See mit Blick auf die Alpen des Berner Oberlandes. Was gibt es Schöneres? + Neuenburgersee: Der Neuenburgersee ist bekannt für seine vielfältigen Wassersportmöglichkeiten. In Estavayer-le-Lac befindet sich zudem der einzige Wasserskilift der Schweiz.

District Park inkl. District Boot (37-41) (134cm)
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Ronix District Park inkl. District Boot (37-41) (134cm)

Sich auf dem Fluss treiben lassen

Wenn du es lieber etwas entspannter und ruhiger magst, kannst du dich auf vielen Schweizer Flüssen auch ganz einfach treiben lassen – im Schlauchboot, auf der Luftmatratze, im Loungesessel oder in der Pool-Lounge mit deinen Kollegen. Getränke und kleine Snacks kannst du dabei in einem aufblasbaren Getränkekühler transportieren, der einfach an die Lounge angehängt werden kann. Besonders praktisch ist dabei auch ein sogenannter Dry Bag, ein wasserdichter Sack in dem du deine Kleider und Wertsachen trocken ans Ziel deiner Fahrt bringen kannst. Du kannst den Dry Bag im Wasser sogar wie eine Boje zum Schwimmen verwenden. Falls deine Kleinen mit an Board sind, solltest du sie unbedingt mit Schwimmflügel oder einer Rettungsweste absichern.

Hier noch ein paar Empfehlungen von uns für eine heitere Gummibootfahrt: + Zürich-Dietikon: Der Klassiker entlang der Limmat für alle Zürcher: Beim Wipkinger Park mit dem Böötli einsteigen, gemütlich ein Bier trinken und sich treiben lassen. Wenn die Höngger Wehr in Sichtweite kommt, kannst du eine der vielen Auswasserungsstellen auf der linken Seite benutzen, welche dir den Ausstieg erleichtern. Nach dem Einstieg auf der anderen Seite der Wehr kannst du dich bis Dietikon ganz entspannt weitertreiben lassen, bis du schliesslich beim Bahnhof Dietikon aussteigst und mit der S-Bahn wieder in die Stadt zurückkommst. Perfekt nach einem heissen Tag im Büro. Die Fahrt dauert, je nach Strömung, etwa 2 Stunden. + Thun-Bern: Die Tour mit dem Schlauchboot auf der Aare startet in Uttigen bei Thun und endet in Wabern bei Bern beim Camping Eichholz. Dazwischen liegen 18 Kilometer kristallklare Aare und eine unvergessliche Sicht auf das Berner Oberland. + Stein am Rhein-Schaffhausen: Auf dieser 18km-langen, etwa 6-stündigen Rhein-Etappe der Via Rhenana, einem Kulturweg der Schweiz, kannst du dich ganz entspannt treiben lassen und dabei noch viel Kultur und Geschichte, eingebettet in wunderschöne Natur, am Ufer erleben. Die Flussstrecke gilt als eine der schönsten Europas. + Gisikon-Root-Unterlunkhofen: Der ideale Einstiegsplatz für diese Boottour findet sich in Gisikon-Root. Die Fahrt auf der Reuss von dort bis nach Unterlunkhofen dauert gut vier Stunden und führt die meiste Zeit durch naturbelassenes Gebiet.

Tipp: In ihrem Gummibootführer zeigt Iwona Eberle die 20 lohnendsten Flusstouren der Schweiz auf und liefert dabei Informationen zu Ein- und Ausstiegen sowie zu Kultur- und Naturperlen entlang der Flüsse.

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Rasant unterwegs mit dem Segelschiff

Der Smartkat ist ein absolut geniales Wassersportgerät, das du überall mit hinnehmen kannst und ohne Segelschein benutzen darfst. Der superleichte (46kg) Katamaran ist in zwei Taschen verpackbar und lässt sich innert 20 Minuten ohne zusätzliches Werkzeug aufbauen. Auch ein Bootsplatz ist nicht notwendig. Im Video zeigen wir dir eine kleine Kostprobe des Katamaran auf dem Silvaplanersee.

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Theresa Schieder
Theresa Schieder
Senior Category Marketing Manager, Zürich
Weil ich nicht kochen kann, Mühe bei der Wohnungseinrichtung habe und kein IKEA-Gestell richtig aufmontieren kann, bin ich bei Galaxus begeisterte Sport-Marketing Managerin. Auch privat bin ich beim Sport voll in meinem Element – auf dem Velo, dem Tennisplatz, der Skipiste, im Schwimmbecken oder im Fitnessstudio. Auch der Fussball – und ganz besonders der FC Bayern München – ist meine grosse Leidenschaft.

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