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SmarthomeDIYNeu im Sortiment 417

Dein Zuhause auf dem Handy – mit ABB-free@home

Gebäudesystemsteuerung und Türkommunikation in einem einzigen System und erst noch einfach zu bedienen – das verspricht der Hersteller ABB. Das heisst: Storen, Beleuchtung, Heizung und Türklingel können allesamt via App von überall gesteuert werden. Neu ist das free@home Haussteuerungs-System von ABB auch bei Galaxus erhältlich.

Wir vom Do it-Team waren vor kurzem bei ABB eingeladen, um uns selber ein Bild vom neuen free@home System zu machen. Du kennst ABB wahrscheinlich als grossen Technologiekonzern, aber das Unternehmen hat sich auch auf die Entwicklung von Smarthome-Systemen spezialisiert. ABB hat bereits einige Smart Living Wohnungen ausgerüstet, wo (fast) alles über die App steuerbar ist. Und genau eine solche Wohnung durften wir unter die Lupe nehmen.

Es fängt bereits beim Eingang an. Wenn jemand auf die Videotürklingell drückt, kannst du auf dem Bedienpanel oder auf deinem Tablet den Besucher beim Hauseingang sehen. Du kannst am Abend sogar schauen, wer dich tagsüber so besucht hat. Denn es zeigt dir wie bei einem Telefonbeantworter an, wann jemand geklingelt hat und dies natürlich mit dem entsprechenden Bild des Besuchers.

Über das Panel kann übrigens auch das ganze Haus gesteuert werden. Also Storen auf, Sonnenstoren raus oder das Licht an? Wer will, kann sich sogar sogenannte Szenen konfigurieren. Das heisst, ich kann mit einem Tastendruck verschiedenen Funktionen kombinieren. Darüber aber später mehr.

Das praktische am System ist es, dass die Lichter und Storen zusätzlich auch über die «normalen» Schalter bedient werden können. Es muss also nicht jedes Mal auf das Panel oder die App zurückgegriffen werden. Die App? Ja genau, ABB hat für das System eine eigene App namens ABB-free@home entwickelt, über welche sämtliche Funktionen via Mobiltelefon oder Tablet von überall her gesteuert werden können. Oder auch einfach bequem vom Sofa aus, wenn du zu faul bist aufzustehen, um das Licht zu dimmen oder die Heizung runterzustellen. Denn die Temperatursteuerung kann ebenfalls an das smarte System angeschlossen werden.

Auch die Konfiguration des Systems durften wir ausprobieren. Zuerst zeichnen wir also einmal den Grundriss unserer Wohnung mit allen verbauten Steckdosen und Schaltern und verknüpfen diese mit den entsprechenden Funktionen. Also Storen mit dem gewünschten Schalter verknüpfen, einmal hoch und runterlassen um die Einstellungen zu speichern, und fertig ist die Konfiguration. Weiter geht es mit den Lichtern und dem Temperaturregler.

Sobald alles installiert ist, können wir über die App die verschiedenen Funktionen und Szenen Schritt für Schritt konfigurieren. Wir erstellen eine «und tschüss» Szene für den Schalter beim Ausgang. Sobald ich den Schalter drücke geht das Licht in der ganzen Wohnung aus, die Rollläden gehen runter und die Sonnenstoren werden eingefahren. Zudem kann die Raumtemperatur abgesenkt werden um Energiekosten zu sparen. Die gegensätzliche Szene programmieren wir dazu für den Schalter beim Betreten der Wohnung. Sie fährt die Rollläden hoch und stellt die Musik auf deinem Sonos-Soundsystem an. Das ganze funktioniert ganz einfach durch das Verbinden der verschiedenen Icons in der App und kann jederzeit problemlos wieder angepasst werden. Die verschiedenen Szenen und Funktionen können anschliessend auf dem Tablet nach Lust und Laune mit Drag & Drop an die gewünschte Stelle verschoben werden. So hat jeder seine personalisierte Anzeige auf dem Panel.

Die ABB-free@home Gebäudesystemsteuerung gibt es als kabelgebundene und als kabellose Version. Zweitere bietet die gleichen Funktionen wie die kabelgebundene Version, jedoch ohne dass eine Verbindung mit einem Buskabel notwendig ist. Denn die Kommunikation erfolgt hier via Funk. Für eine Installation sind lediglich ein System Access Point und die entsprechenden Schalter notwendig. Als versierter Do it-ler darfst du die Installation laut Niederspannungs-Installations-Verordnung in der Schweiz sogar selber vornehmen, sofern eine FI-Sicherung vorgeschalten ist. ABB empfiehlt aber aus Sicherheitsgründen die Installation von einer Fachkraft vornehmen zu lassen.

System Access Point
CHF 431.–
ABB System Access Point

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CHF 480.–
ABB free@home Panel 4.3",

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free@home Sidus Tastsensor 2-4-f °B°
CHF 93.–
ABB free@home Sidus Tastsensor 2-4-f °B°

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CHF 226.–
ABB free@home Sidus Raumtemperaturregler °B°

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Möchtest du dir dein ABB-free@home System zusammenstellen? Hier findest du die passenden Artikel dazu.

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Fabienne Müller, Zürich

  • Category Marketing Manager
Wenn ich mich nicht gerade um meine Do it-Projekte kümmere, findest du mich meistens auf dem Tennisplatz oder in der Turnhalle, wo ich den kleinen, schnellen Bällen nachrenne und mich verausgabe. Falls ich davon genug habe, geniesse ich einfach nur die Sonne oder entdecke die weite Welt.

4 Kommentare

3000 / 3000 Zeichen
Es gelten die Community-Bedingungen.

User Anonymous

Anstatt, dass sich die grossen Hersteller von Home Automation Systemen endlich mal zusammen setzen und einen allgemein gültigen Kommunikationsstandard definieren, schraubt jeder an seiner eigenen, proprietären Lösung. Obwohl die Technologie noch in den Kinderschuhen steckt, muss man sich also heute an einen Hersteller für die komplette Automation binden in der Hoffnung, dass sich dieser nicht doch vielleicht in ein paar Jahren von diesem Geschäft verabschiedet, oder sich seine Lösungen als nicht haltbar herausstellen. Eine teure Wette. Denn ein Wechsel ist dann nur als Ganzes mit entsprechend hohen Kosten möglich. Nein danke. Ich warte, bis es einen Standard gibt, so dass die Komponenten untereinander kompatibel und auswechselbar sind.

06.10.2018
User login

Hallo Anonymous

Den Standart gibt es, in der Schweiz seit über 25 Jahren - er heisst KNX Bus System und Weltweit entwickeln über 300 Hersteller Geräte dazu.

Auch das oben erwähnte ABB Free@Home basiert auf diesem System aber auf dem Abgespeckten „E-Mode“ und lässt keine Kombination mit anderen Herstellern zu und ist somit proprietär (Hersteller abhängig)

Gruss Gebäudeinformatiker bei masti.ch

07.10.2018
User Anonymous

Hallo Gebäudeinformatiker,

Danke für deinen Hinweis. Ich bin ein Laie in dieser Thematik, und KNX kannte ich bis heute nicht. Also habe ich mich ein bisschen ins Thema eingelesen.

Zunächst scheint es sich bei KNX nicht wirklich um einen offenen Standard zu handeln, denn jeder Hersteller muss eine kostenpflichtige Mitgliedschaft bei der KNX Association pflegen. Und um ein KNX-Netz zu verwalten muss man ausserdem eine kostenpflichtige Software einsetzen.

Die Bauteile für KNX (Schalter, Sensoren, Aktoren) scheinen ausserdem wirklich sehr teuer zu sein. Um mir einen Überblick zu verschaffen, habe ich einfach mal "KNX" bei Conrad gesucht. Die meisten Teile kosten eine mittlere dreistellige Summe, teilweise wesentlich mehr.

In Zeiten von Raspberry und Arduino müsste man doch davon ausgehen, dass die Herstellungskosten von verhältnismässig einfachen elektronischen Bauteilen bei einem über Jahre etablierten Standard wesentlich tiefer gehalten werden könnten - schliesslich können mehrere Unternehmen theoretisch das gleiche Produkt entwickeln und einander konkurrenzieren. Theoretisch, denn praktisch sind die Preise sehr vergleichbar. Auch die Literatur spricht davon, dass objektiv wesentlich tiefere Preise möglich wären.

Trotz dieser Nachteile würde ich nach meinem heutigen, sehr beschränkten Wissensstand einem System wie KNX noch immer den Vorzug erteilen gegenüber den klar proprietären Lösungen.

Gruss

07.10.2018
User guidoschni

Ich habe wegen Standard und so die Basis (Taster und Aktoren) mit KNX gemacht. Für eine 4,5 Zimmer Wohnung, wo ich alle Lichter schalten und dimmen, alle Steckdosen schalten und die Storen rauf und runter machen kann, hat mich das ganze ca. 15'000 Franken Aufpreis gegenüber dem Standard gekostet. Die Steuerung mit App und freie Programmierung machen ich über Loxone. Loxone klappt ganz gut mit KNX zusammen.

07.10.2018
Antworten